Alfa Romeo Tuning im Überblick
Hier findest Du alles über das Thema Alfa Romeo Tuning. Die besten getunten Alfa Romeos unserer Rangliste und aktuelle Verkaufsangebote für die Marke Alfa Romeo. Neue Alfa Romeo-Fahrer in unserer Community, die nächsten Treffen und die neuesten Alfa Romeo-Tuningbilder.
Die besten getunten Alfa Romeo
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Platz 1: 5,37
ALFA ROMEO G
ALFA ROMEO G
Platz 2: 5,22
ALFA ROMEO 147
ALFA ROMEO 147
Platz 3: 5,02
ALFA ROMEO 156
ALFA ROMEO 156
Platz 4: 4,79
ALFA ROMEO 156
ALFA ROMEO 156
Platz 5: 4,77
ALFA ROMEO 156
ALFA ROMEO 156
Platz 6: 4,75
ALFA ROMEO 156.
ALFA ROMEO 156.
Platz 7: 4,75
ALFA ROMEO 156
ALFA ROMEO 156
Platz 8: 4,46
ALFA ROMEO 156
ALFA ROMEO 156
Platz 9: 4,39
ALFA ROMEO 147
ALFA ROMEO 147
Platz 10: 4,21
ALFA ROMEO 156
ALFA ROMEO 156
Platz 11: 4,06
ALFA ROMEO 147
ALFA ROMEO 147
Platz 12: 4,06
ALFA ROMEO 145
ALFA ROMEO 145
Infos zu Alfa Romeo Tuning:
Auf dieser Seite findest Du alle Infos zu Thema Alfa Romeo Tuning. Auf Tuningsuche.de gibt es alles was das Tuner-Herz begehrt. Zu jeder Fahrzeugmarke gibt es tausende Bilder, jede Menge Tuningteile, aktuelle News und natürlich alles rund ums Alfa Romeo Tuning. Die Mitglieder unserer Community laden Bilder hoch, legen Fahrzeuge an, bewerten Autos, finden die besten Tuningteile und verpassen kein Treffen ihrer Lieblingsmarke. Wenn auch Du Dich für Alfa Romeo Tuning interessierst oder auch gerne andere getunten Fahrzeuge sehen möchtest, dann bist Du auf Tuningsuche.de genau richtig. Präsentiere Dein Alfa Romeo Tuning auf dem großen Portal für Tuning!
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Über die Automarke Alfa Romeo:
Die heutige Automarke Alfa Romeo gehört dem Konzern Fiat. Bis zum Jahre 1986 war es noch ein eigenständiger Automobilehersteller. Neben dem Auto „Lancia“ ist die Marke Alfa Romeo für gehobene Ansprüche bekannt. Und ist hingen ihrer Schwestermarke sportlich orientiert.Wegen einer eigenen Designabteilung schafft Alfa es, interessante Autoformen zu entwickeln unabhängig von Fiat.
Die Marke wurde in Mailand (24. Juni 1910) gegründet und der heutige Sitz ist in Turin (Italien).
Jedoch stehen bei der Marke nicht nur das Luxuriöse und das Design im Vordergrund, sonder auch die Technik.
So dass man heute auch die Option hat wie in der Formel 1 über eine Selespeed Schaltung die Gänge zu wechseln.
Daher baute man auch hochleistungsstarke Motoren für den Rennsport, wo auch einige Erfolge erzielt wurden.
Das Stammwerk von Alfa Romeo befand sich in Mailand und war ein weiteres Automobilwerk des Unternehmers Alexandre Darracq. Jedoch hatten seine Produkte in Italien keinen Erfolg, so dass 1909 Geschäftsleute aus der Lombardei die Aktienmehrheit übernahmen.
Im Jahre 1910 änderte man den Name in Societá Anonima Lombarda Fabbrica Automobili (Aktiengesellschaft Lombardische Automobilfabrik). Daher kommt auch die Kurzbezeichnung ALFA.
Daher gilt dieses Ereignis als offizielles Gründungsjahr.
Der erste Chefkonstrukteur der eingestellt wurde hieß Guiseppe Merosi und war bis dahin in der Rennabteilung von Fiat vertreten. Er schuf dann auch den ersten Alfa, den HP 24. Und man versuchte auch 1911 im Rennsport mit dem HP 24 aktiv zu werden.
Das erste Rennen was sie bestritten haben hieß Targa Florio.
In dem Jahr 1915 verkaufte Alexandre Darracq dann auch den Rest seiner Aktien. Später dann übernahm die Führung Nicola Romeo.
Ab 1925 übernahmen Banken immer mehr und mehr Anteile, so dass Nicola Romeo immer weiter in den Hintergrund treten musste.
Unter Benito Mussolini übernahm der Staat die Firma und es wurde 1930 das schnellste Serienauto der Welt (205 km/h) gebaut.
In den 50er Jahren entscheidete man sich für einen Wagen für den Kleinen Mann, den Giulietta.
Danach folgten zahlreiche Rennerfolge und es wurden sportliche Luxusautos gebaut. Daher bekam Alfa Romeo den Ruf als Bauer von hochwertigen Sportfahrzeugen für jedermann.
Mit zahlreichen Serienausstattungen setzten die Hersteller hohe Maßstäbe für zum Beispiel Automobilhersteller BMW.
Da man das Werk nach Süditalien verlagern musste, gab es in 13 Jahren rund 700 Streiks, so dass der Ruf der Marke Alfa darunter litt.
1983 erreichte die Marke dann ihren Tiefpunkt, durch den Bau des Modells „Arnas“, das aus der Karosserie des Nissan Cherry und der Antriebseinheit des Alfasud bestand.
Daher waren 1986 die Werke von Alfa Romeo nur noch zur Hälfte ausgelastet.
Wegen dieser Entwicklung war in den 80er Jahren die Existenz von Alfa Romeo zunehmend gefährdet. Daher wurde dann Alfa Romeo 1986 dem privaten Fiat-Konzern übergeben. Seit dem wird Alfa Romeo als nicht selbstständige Geschäftseinheit geführt.
Fiat versuchte nach der Übernahme die zahlreichen Qualitätsprobleme in Griff zu bekommen, durch eine Vielzahl an Fiat-Teilen.
Daraus entstanden eine Reihe neuer interessanter und erfolgreicher Fahrzeuge, wie zum Beispiel der Alfa 156 und der Alfa 147. Den 147 und 156 gab es als GTA-Version bis zum Jahr 2005. Besonderheiten dieser Autos war die Sportlichkeit (6 Zylindern, 250 PS) und das aggressives Aussehen.
Ein neues Facelift gab es im Frühjar 2003 für den 156, sowie für die Modelle GTV, Spider und der 166.
Heutzutage gibt es an Modelle noch den Alfa 147 (Kompaktklasse), den Alfa 159 (Mittelklasse) und den Alfa 159 (Kombi-Version).
Des Weiteren gibt es noch den Alfa GT als Coupé, den Alfa Brera, der den Namen Alfa Spieder erhielt.
2006 erhielt er den Preis als bestes Cabriolet des Jahres. Seit 2008 wird der Alfa Romeo MiTo ausgeliefert, der auf dem Fiat Punto basiert.




