Ferrari Tuning im Überblick
Hier findest Du alles über das Thema Ferrari Tuning. Die besten getunten Ferraris unserer Rangliste und aktuelle Verkaufsangebote für die Marke Ferrari. Neue Ferrari-Fahrer in unserer Community, die nächsten Treffen und die neuesten Ferrari Tuning Bilder.
Infos zu Ferrari Tuning:
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Du bist begeisterter Ferrari Tuning Fan? Dann nichts wie los...
In der Szene rund um die Automarke Ferrari ist das Ferrari Tuning sehr beliebt. Viele Ferrari-Fahrer tunen ihr Fahrzeug bis auf das letzte Autoteil. Da immer mehr Tuning-Liebhaber sich für das Thema Ferrari Tuning widmen, bekommst Du auf Tuningsuche.de eine kleinen Überblick über die Welt des Ferrari Tunings. Wenn auch Du am Tunen Deines Ferraris interessiert bist, dann teile uns doch einfach Deine Ideen und Umsetzungen mit. Es ist ganz einfach! Lege Deinen eigenen Ferrari an und zeige uns Dein Ferrari Tuning.// Neue Ferrari-Fahrer
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18. November 1929. Der Beginn einer Legende. Der ausgebildete Schlosser und erfolgreiche Rennfahrer Enzo Ferrari sitzt mit Freunden und Gönnern beim Abendessen. Er bittet einige wohlhabende und einflußreiche Leute um Unterstützung bei der Gründung eines eigenen Rennstalls. Man einigt sich tatsächlich. Die berühmte Scuderia Ferrari in Modena ist entstanden.
Zunächst fährt die Scuderia noch mit fremden Autos. Die Wagen stammen von dem den Rennsport beherrschenden Hersteller Alfa Romeo. Im Jahre 1939 trennt man sich. Enzo Ferrari hat von Alfa Romeo die Auflage, vier jahre lang keine eigenen Rennwagen zu bauen. Er umgeht das Verbot durch die Gründung der AAC, einer Firma, die Rennwagen für die Mille Miglia kostruiert. Nach dem zweiten Weltkrieg, während dessen keine Rennen stattfinden, zieht die Scuderia nach Maranello um, bis heute Sitz des Unternehmens. Hier entsteht im Jahr 1946 der erste eigne Rennwagen, der erste echte Ferrari.
Mit dem Typ 125 begann also die Faszination Ferrari. Er hatte einen V12 Motor mit 110 PS. Schon diesen ersten Rennwagen zierte das sich aufbäumende, springende Pferd das "cavallino rampante". Es ist, neben dem Logo des Herstellers der braunen Brause, das bekannteste Firmenzeichen der Welt.
Fast zeitgleich, schon im Jahr 1947, begann Ferrari mit der Entwicklung von Straßenwagen, und begründete damit den Mythos Ferrari.
Als erster Straßenwagen rollte der F166 Inter in verschiedenen Varianten aber natürlich im typischen Ferrari-Rot über die Straßen. Schon am 166 Inter zeigten bekannte Designer ihr Können. So gab es ein Cabriolet von Bertone.
Als im Jahr 1950 offiziell die Formel-1 Rennserie begann, war Ferrari von Anfang an dabei. Die Scuderia ist der einzige Rennstall, der seit dem an jeder Saison teilnahm, auch wenn es Jahre gab, in denen man aus Kostengründen oder wegen fortgesetzter Erfolglosigkeit einige Rennen ausgelassen hat. Über die Zeit gesehen war Ferrari aber überaus erfolgreich. Man fuhr 15 Fahrer- und 16 Konstrukteur-Weltmeisterschaften ein. Aus deutscher Sicht stechen die Jahre 2000 bis 2004 hervor, in denen die Scuderia Ferrari fünf mal hitereinander, mit Michael Schumacher als Fahrer, Weltmeister wurde.
Der Erfolg der Straßenwagen stieg und fiel ebenfalls mit dem Erfolg auf der Rennpiste. Einige Modelle aber waren und bleiben berühmt. Wer hätte nicht vom Ferrari Dino gehört? Gebaut ab 1968. Stolze 180 PS aus einem Zweilitermotor trieben ihn an.
In aller Munde auch der Testarossa, von dem viele behaupten, es sei der schönste Ferrari aller Zeiten gewesen. Seine rot lackierten Ventildeckel begeistern jeden Autofan. Fast 7500 Testarossa wurden zwischen 1984 und 1996 gebaut. Der 4,9 Liter-Motor machte ihn fast 300 Stundenkilometer schnell.
In die Reihe der legendären Ferrari gehört auch der F40. Er ist der wahre Supersportwagen. Die Karosserie besteht aus kohlestofffaserverstärkten Kunststoffen, 700 PS bieten nahezu unbegrenzte Leistung.
Das aktuelle Modell ist der F458 Italia, der den F430 ab September 2009 ablöst. Mit ihm wird der Mythos Ferrari weiterleben.
18. November 1929. Der Beginn einer Legende. Der ausgebildete Schlosser und erfolgreiche Rennfahrer Enzo Ferrari sitzt mit Freunden und Gönnern beim Abendessen. Er bittet einige wohlhabende und einflußreiche Leute um Unterstützung bei der Gründung eines eigenen Rennstalls. Man einigt sich tatsächlich. Die berühmte Scuderia Ferrari in Modena ist entstanden.Zunächst fährt die Scuderia noch mit fremden Autos. Die Wagen stammen von dem den Rennsport beherrschenden Hersteller Alfa Romeo. Im Jahre 1939 trennt man sich. Enzo Ferrari hat von Alfa Romeo die Auflage, vier jahre lang keine eigenen Rennwagen zu bauen. Er umgeht das Verbot durch die Gründung der AAC, einer Firma, die Rennwagen für die Mille Miglia kostruiert. Nach dem zweiten Weltkrieg, während dessen keine Rennen stattfinden, zieht die Scuderia nach Maranello um, bis heute Sitz des Unternehmens. Hier entsteht im Jahr 1946 der erste eigne Rennwagen, der erste echte Ferrari.
Mit dem Typ 125 begann also die Faszination Ferrari. Er hatte einen V12 Motor mit 110 PS. Schon diesen ersten Rennwagen zierte das sich aufbäumende, springende Pferd das "cavallino rampante". Es ist, neben dem Logo des Herstellers der braunen Brause, das bekannteste Firmenzeichen der Welt.
Fast zeitgleich, schon im Jahr 1947, begann Ferrari mit der Entwicklung von Straßenwagen, und begründete damit den Mythos Ferrari.
Als erster Straßenwagen rollte der F166 Inter in verschiedenen Varianten aber natürlich im typischen Ferrari-Rot über die Straßen. Schon am 166 Inter zeigten bekannte Designer ihr Können. So gab es ein Cabriolet von Bertone.
Als im Jahr 1950 offiziell die Formel-1 Rennserie begann, war Ferrari von Anfang an dabei. Die Scuderia ist der einzige Rennstall, der seit dem an jeder Saison teilnahm, auch wenn es Jahre gab, in denen man aus Kostengründen oder wegen fortgesetzter Erfolglosigkeit einige Rennen ausgelassen hat. Über die Zeit gesehen war Ferrari aber überaus erfolgreich. Man fuhr 15 Fahrer- und 16 Konstrukteur-Weltmeisterschaften ein. Aus deutscher Sicht stechen die Jahre 2000 bis 2004 hervor, in denen die Scuderia Ferrari fünf mal hitereinander, mit Michael Schumacher als Fahrer, Weltmeister wurde.
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