Skoda Tuning im Überblick
Hier findest Du alles über das Thema Skoda Tuning. Die besten getunten Skodas unserer Rangliste und aktuelle Verkaufsangebote für die Marke Skoda. Neue Skoda-Fahrer in unserer Community, die nächsten Treffen und die neuesten Skoda Tuning Bilder.
Skoda Tuning: Die TOP 10
zur den Top-Cars »
Platz 1: 8,63
Skoda OCTAVIA Combi
Skoda OCTAVIA Combi
Platz 2: 8,5
Skoda FABIA Combi
Skoda FABIA Combi
Platz 3: 8,5
Skoda OCTAVIA Combi
Skoda OCTAVIA Combi
Platz 4: 8,36
Skoda SUPERB Kombi
Skoda SUPERB Kombi
Platz 5: 8,31
Skoda OCTAVIA Combi
Skoda OCTAVIA Combi
Platz 6: 8,09
Skoda FABIA Combi
Skoda FABIA Combi
Platz 7: 7,84
Skoda OCTAVIA Combi
Skoda OCTAVIA Combi
Platz 8: 7,65
Skoda OCTAVIA Combi
Skoda OCTAVIA Combi
Platz 9: 7,64
Skoda OCTAVIA
Skoda OCTAVIA
Platz 10: 7,63
Skoda OCTAVIA Combi
Skoda OCTAVIA Combi
Infos zu Skoda Tuning:
Auf dieser Seite findest Du alle Infos zu Thema Skoda Tuning. Auf Tuningsuche.de gibt es alles was das Tuner-Herz begehrt. Zu jeder Fahrzeugmarke gibt es tausende Bilder, jede Menge Tuningteile, aktuelle News und natürlich alles rund ums Skoda Tuning. Die Mitglieder unserer Community laden Bilder hoch, legen Fahrzeuge an, bewerten Autos, finden die besten Tuningteile und verpassen kein Treffen ihrer Lieblingsmarke. Wenn auch Du Dich für Skoda Tuning interessierst oder auch gerne andere getunten Fahrzeuge sehen möchtest, dann bist Du auf Tuningsuche.de genau richtig. Präsentiere Dein Skoda Tuning auf dem großen Portal für Tuning!
Du bist begeisterter Skoda Tuning Fan? Dann nichts wie los...
In der Szene rund um die Automarke Skoda ist das Skoda Tuning sehr beliebt. Viele Skoda-Fahrer tunen ihr Fahrzeug bis auf das letzte Autoteil. Da immer mehr Tuning-Liebhaber sich für das Thema Skoda Tuning widmen, bekommst Du auf Tuningsuche.de eine kleinen Überblick über die Welt des Skoda Tunings. Wenn auch Du am Tunen Deines Skodas interessiert bist, dann teile uns doch einfach Deine Ideen und Umsetzungen mit. Es ist ganz einfach! Lege Deinen eigenen Skoda an und zeige uns Dein Skoda Tuning.// Neue Skoda-Fahrer
VERKAUFSANGEBOTE FüR SKODA
Automarke: Skoda Octavia II (1Z) 04-11 Kategorie: Rückleuchten Hersteller: Germany-Tuning Car Accessoires
EUR 269,00 VHB
+EUR 6,90 Versand 63512 Hainburg
+EUR 6,90 Versand 63512 Hainburg
02.11.2012
Automarke: Skoda Octavia II (1Z) 04-11 Kategorie: Rückleuchten Hersteller: Germany-Tuning Car Accessoires
EUR 269,00
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02.11.2012
Automarke: Skoda Octavia II (1Z) 04-11 Kategorie: Rückleuchten Hersteller: Germany-Tuning Car Accessoires
EUR 269,00
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02.11.2012
Automarke: Skoda Octavia I (1U) 96-04 Kategorie: Rückleuchten Hersteller: Germany-Tuning Car Accessoires
EUR 119,00
+EUR 6,90 Versand 63512 Hainburg
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02.11.2012
Automarke: Skoda Octavia I (1U) 96-04 Kategorie: Rückleuchten Hersteller: Germany-Tuning Car Accessoires
EUR 119,00
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02.11.2012
SKODA TUNING NEWSzum Magazin
Der tschechische Autohersteller Skoda blickt auf eine lange und illustre Geschichte zurück. Das 1895 gegründete Unternehmen Laurin & Klement, das... mehr
Seit 1991 ist der VW Club aus Neuwied in der Szene zu hause. Gegründet wurde der Club mit einer Grundlage aus drei VW Golf und einem VW Käfer. Bis... mehr
Dieser Skoda mit Selbstmördertüren hat nichts mit dem in 2010 erschienenen gleichnamigen Kinostreifen „La Vida Loca“ gemeinsam, in welchem sich... mehr
Ich habe mir die Superb Luftausströmer geleistet für meinen Passat da es diese in einem schön Titan Metallic zu bekommen sind und damit prima zur... mehr
Hier seht Ihr die Bilder nach dem Abgeschlossenen Umbau. Der Einbau war auf Grund der Sportsitze nicht ganz so leicht.
Zunächst wurde die... mehr
Mehr zum Skoda Tuning:
Die Firmengeschichte der Gründerväter von Škoda lässt sich wie ein modernes Märchen erzählen:
Ein Mechaniker und ein Buchhändler – Laurin & Klement - stiegen im Jahr 1895 mit großem Elan in die Fahrradproduktion ein. Schon 1899 avancierten die beiden zu den größten Fahrradherstellern ihres Landes.
Um die Firma zu erweitern begannen sie, Motorräder herzustellen, die selbst in England schnell viele Käufer fanden. Durch zahlreiche Rennsiege verschaffte sich die Firma einen guten Ruf und L&K Motorräder wurden bald unter Lizenz auch in Deutschland gefertigt.
Schon 1905 begann L&K mit der Voiturette A ein erstes Automobil auf den Markt zu bringen. Schnell erweiterte sich die Produktpalette und im Jahr 1907 existierten bereits neun unterschiedliche Fahrzeugmodelle, angefangen vom kleinen PKW mit V2 Zylinder, einem 4-Zylinder Rennwagen oder auch Omnibussen und Lastkrafttransportern. In dieser Zeit wurde auch bereits an den ersten 8-Zylinder Serien getüftelt.
Zu diesem Zeitpunkt beschloss man, das Unternehmen aus den Händen der Familie in eine Aktiengesellschaft zu wandeln, die in kürzester Zeit zum größten Fahrzeugproduzenten im ungarisch-österreichischen Kaiserreich wurde und deren Fahrzeuge über dessen Grenzen hinweg auf der gesamten Weltkugel verkauft wurden.
Durch die Teilnahme an Motorsportrennen steigerte sich der Bekanntheitsgrad der Marke rapide und das Ansehen auf internationalem Terrain wuchs.
Im Jahr 1925 erfolgte die Fusion mit dem Pilsener Skoda-Werk, dessen Name nun L&K ablöste und als gemeinsamer Unternehmensname fungierte. In den 1930 Jahren erhöhte man die Wirtschaftlichkeit der Modelle durch Weiterentwicklung der Chassis und verhalf den Fahrzeugen so zu einem geringeren Gesamtgewicht.
Fahrzeugtypen wie Popular, Favorit, Superb oder auch Rapid gingen ab 1934 an den Start und die tschechische Volkswagen-Marke überwand erstmalig die Markierung mit 5000 Autos einer Modellreihe. Der zweite Weltkrieg bremste jedoch die Firmengeschichte, denn nun mussten unter Einfluss der deutschen Besatzer militärische Fahrzeuge und Rüstungsteile gebaut werden.
Durch die Verstaatlichung nach dem zweiten Weltkrieg in einem kommunistisch regierten Land verlor die AG ihre Aufgaben, aber die Entwicklung der Fahrzeuge passte sich internationalem Standart an. Schon 1952 gab es den ersten Skoda-Octavia, der noch heute einem aktuellen Modell seinen Namen verleiht.
Es wurden immer wieder neue technische Finessen weiterentwickelt und regelmäßige Rennsport-Siege, unter anderem bei der Rallye Monte-Carlo, ließen den Wert der tschechischen Automobile beständig wachsen. Im Jahr 1987 gelang es dem Unternehmen mit dem Modell Favorit ein neues Fahrzeugkonzept auf dem Markt zu etablieren.
Die politische Entwicklung zu Zeiten der Wende machte es erforderlich, dass Skoda sich unter den ausländischen Herstellern im Westen nach einem Fusions-Partner umsah und man entschied sich im Dezember 1990 für den VOLKSWAGEN-Konzern. Internationale Kooperationen, modernes Management und die stetige Produktentwicklung machten es möglich, dass die Marke Skoda bis heute für Innovation und Qualität bekannt ist.
Auf Straßen in mehr als 70 Ländern der Welt gehören Fahrzeuge von Skoda zum regelmäßigen Erscheinungsbild. Der Octavia in seinen unterschiedlichen Ausprägungen, aber auch der im Jahr 2000 eingeführte Fabia, der mit dem goldenen Lenkrad ausgezeichnet wurde sowie die Modelle Superb und Roomster bestätigen, dass Skoda zu den ältesten, heute noch produzierenden Unternehmen der Welt gehört.
Rund 29.000 Mitarbeiter sind bei dem Fahrzeughersteller beschäftigt und arbeiten an zahlreichen Standorten wie zum Beispiel Tschechien und der Ukraine, Russland, Indien und China.
Und wer bereits einmal eine Etappe der Tour de France live besucht hat, der konnte feststellen, dass die Firma auch den Bezug zu ihren Ursprüngen nicht verloren hat und als offizieller Sponsor des französischen Radsportereignisses hier vertreten ist und dass die Begleitfahrzeuge der Radsportler zu einem nicht unerheblichen Teil von Skoda stammen.
Die Firmengeschichte der Gründerväter von Škoda lässt sich wie ein modernes Märchen erzählen:Ein Mechaniker und ein Buchhändler – Laurin & Klement - stiegen im Jahr 1895 mit großem Elan in die Fahrradproduktion ein. Schon 1899 avancierten die beiden zu den größten Fahrradherstellern ihres Landes.
Um die Firma zu erweitern begannen sie, Motorräder herzustellen, die selbst in England schnell viele Käufer fanden. Durch zahlreiche Rennsiege verschaffte sich die Firma einen guten Ruf und L&K Motorräder wurden bald unter Lizenz auch in Deutschland gefertigt.
Schon 1905 begann L&K mit der Voiturette A ein erstes Automobil auf den Markt zu bringen. Schnell erweiterte sich die Produktpalette und im Jahr 1907 existierten bereits neun unterschiedliche Fahrzeugmodelle, angefangen vom kleinen PKW mit V2 Zylinder, einem 4-Zylinder Rennwagen oder auch Omnibussen und Lastkrafttransportern. In dieser Zeit wurde auch bereits an den ersten 8-Zylinder Serien getüftelt.
Zu diesem Zeitpunkt beschloss man, das Unternehmen aus den Händen der Familie in eine Aktiengesellschaft zu wandeln, die in kürzester Zeit zum größten Fahrzeugproduzenten im ungarisch-österreichischen Kaiserreich wurde und deren Fahrzeuge über dessen Grenzen hinweg auf der gesamten Weltkugel verkauft wurden.
Durch die Teilnahme an Motorsportrennen steigerte sich der Bekanntheitsgrad der Marke rapide und das Ansehen auf internationalem Terrain wuchs.
Im Jahr 1925 erfolgte die Fusion mit dem Pilsener Skoda-Werk, dessen Name nun L&K ablöste und als gemeinsamer Unternehmensname fungierte. In den 1930 Jahren erhöhte man die Wirtschaftlichkeit der Modelle durch Weiterentwicklung der Chassis und verhalf den Fahrzeugen so zu einem geringeren Gesamtgewicht.
Fahrzeugtypen wie Popular, Favorit, Superb oder auch Rapid gingen ab 1934 an den Start und die tschechische Volkswagen-Marke überwand erstmalig die Markierung mit 5000 Autos einer Modellreihe. Der zweite Weltkrieg bremste jedoch die Firmengeschichte, denn nun mussten unter Einfluss der deutschen Besatzer militärische Fahrzeuge und Rüstungsteile gebaut werden.
Durch die Verstaatlichung nach dem zweiten Weltkrieg in einem kommunistisch regierten Land verlor die AG ihre Aufgaben, aber die Entwicklung der Fahrzeuge passte sich internationalem Standart an. Schon 1952 gab es den ersten Skoda-Octavia, der noch heute einem aktuellen Modell seinen Namen verleiht.
Es wurden immer wieder neue technische Finessen weiterentwickelt und regelmäßige Rennsport-Siege, unter anderem bei der Rallye Monte-Carlo, ließen den Wert der tschechischen Automobile beständig wachsen. Im Jahr 1987 gelang es dem Unternehmen mit dem Modell Favorit ein neues Fahrzeugkonzept auf dem Markt zu etablieren.
Die politische Entwicklung zu Zeiten der Wende machte es erforderlich, dass Skoda sich unter den ausländischen Herstellern im Westen nach einem Fusions-Partner umsah und man entschied sich im Dezember 1990 für den VOLKSWAGEN-Konzern. Internationale Kooperationen, modernes Management und die stetige Produktentwicklung machten es möglich, dass die Marke Skoda bis heute für Innovation und Qualität bekannt ist.
Auf Straßen in mehr als 70 Ländern der Welt gehören Fahrzeuge von Skoda zum regelmäßigen Erscheinungsbild. Der Octavia in seinen unterschiedlichen Ausprägungen, aber auch der im Jahr 2000 eingeführte Fabia, der mit dem goldenen Lenkrad ausgezeichnet wurde sowie die Modelle Superb und Roomster bestätigen, dass Skoda zu den ältesten, heute noch produzierenden Unternehmen der Welt gehört.
Rund 29.000 Mitarbeiter sind bei dem Fahrzeughersteller beschäftigt und arbeiten an zahlreichen Standorten wie zum Beispiel Tschechien und der Ukraine, Russland, Indien und China.
Und wer bereits einmal eine Etappe der Tour de France live besucht hat, der konnte feststellen, dass die Firma auch den Bezug zu ihren Ursprüngen nicht verloren hat und als offizieller Sponsor des französischen Radsportereignisses hier vertreten ist und dass die Begleitfahrzeuge der Radsportler zu einem nicht unerheblichen Teil von Skoda stammen.



