Smart Tuning im Überblick
Hier findest Du alles über das Thema Smart Tuning. Die besten getunten Smarts unserer Rangliste und aktuelle Verkaufsangebote für die Marke Smart. Neue Smart-Fahrer in unserer Community, die nächsten Treffen und die neuesten Smart-Tuningbilder.
Die besten getunten Smart
zur den Top-Cars »
Platz 1: 8,68
Smart FORTWO Cabri
Smart FORTWO Cabri
Platz 2: 7,96
Smart CROSSBLAD
Smart CROSSBLAD
Platz 3: 7,5
Smart CITY-COUPE
Smart CITY-COUPE
Platz 4: 7,28
Smart ROADSTER Coup
Smart ROADSTER Coup
Platz 5: 7,19
Smart ROADSTE
Smart ROADSTE
Platz 6: 6,89
Smart CITY-COUPE
Smart CITY-COUPE
Platz 7: 6,73
Smart FORTWO Coup
Smart FORTWO Coup
Platz 8: 6,31
Smart ROADSTE
Smart ROADSTE
Platz 9: 6,25
Smart ROADSTE
Smart ROADSTE
Platz 10: 6,15
Smart CITY-COUPE
Smart CITY-COUPE
Infos zu Smart Tuning:
Auf dieser Seite findest Du alle Infos zu Thema Smart Tuning. Auf Tuningsuche.de gibt es alles was das Tuner-Herz begehrt. Zu jeder Fahrzeugmarke gibt es tausende Bilder, jede Menge Tuningteile, aktuelle News und natürlich alles rund ums Smart Tuning. Die Mitglieder unserer Community laden Bilder hoch, legen Fahrzeuge an, bewerten Autos, finden die besten Tuningteile und verpassen kein Treffen ihrer Lieblingsmarke. Wenn auch Du Dich für Smart Tuning interessierst oder auch gerne andere getunten Fahrzeuge sehen möchtest, dann bist Du auf Tuningsuche.de genau richtig. Präsentiere Dein Smart Tuning auf dem großen Portal für Tuning!
// Neue Smart-Fahrer
SMART NEWSzum Magazin
Merzig – Der Mercedes-Benz-Veredler Carlsson erweitert sein Programm für Zubehör um die Marke Smart. Hochwertige Design-Komponenten machen den... mehr
Zur Grundausstattung gehörte Folgendes (inkl. aufpreispflichtiger Extras):
Klimaanlage, Lederlenkrad mit Schaltwippen, Ledersitze beheizt,... mehr
Tender bedeutet Beiboot und da es den SLR McLaren Roadster BRABUS und den BRABUS Ultimate 112 in einem Paketpreis gibt, wird das Paket auch so... mehr
Der neue Smart ForTwo hat jetzt schon das Zeug zum Kultfahrzeug, denn dank Lorinser nimmt der Kleine den Größeren nicht nur die Parklücke, sondern... mehr
Über die Automarke Smart:
Zu Beginn von Smart schwebte dem Schweizer Industriellen Nicolas G. Hayek, welcher Mitbegründer der Swatch Group war folgende Idee vor:
Ein Auto, 2 Personen und eine Kiste Bier.
Ein neues zentrales Projekt von Nicolas Hayek stand also fest:
Das Swatch-Mobil, welches aber hinterher in Smart umbenannt wurde.
Geplant war hier die Entwicklung eines kleinen Kompaktfahrzeuges mit integriertem umweltfreundlichem Hybridantrieb. Ebenso wurde die Kooperation mit der Bahn angedacht, da das Auto auch auf Reisen mitgeführt werden sollte, sofern es gewünscht war. Ab 1994 erfolgte die Entwicklung des Smart mithilfe von Mercedes.
Schnell zog sich Hayek jedoch aus der Kooperation zurück, da die Entwicklung des sogenannten Smart Fortwo nach Willen von Daimler-Benz die angedachten Kerntechnologien nicht enthalten sollte. Dies umfasste vor allen Dingen die geplanten, an den Rädern zu montierenden Elektromotoren, die aus dem Smart ein Hybrid-Fahrzeug gemacht hätten. Gegen Ende des Jahres 1998 verkaufte Hayek daher seine Anteile an Daimler-Benz, wobei sich in der Folgezeit nur Schwierigkeiten für den Konzern eröffneten. Der Lifestyle, den das Fahrzeug anstatt der Umweltverträglichkeit ausdrückte, hatte gegen die Konkurrenz wie beispielweise den Mini wenig Chancen.
Daimler belastete die Krise des Unternehmens seit mehreren Jahren, so dass Umstrukturierungsmaßnahmen eingeleitet wurden. Von einst mehr als über 100 bestehenden Smart-Centern sind nur noch einige wenige übrig, der Verkauf der Autos wird fast ausschließlich über die bestehenden DaimlerChrysler-Niederlassungen sowie von autorisierten Autohäusern abgewickelt. Auch wurde die Produktpalette wegrationalisiert. Übrig blieb hier nur noch der Smart Fortwo, der in seiner neuen Ausführung als Cabrio oder Coupé angeboten wird. 2007 wurde der Smart Fortwo mit dem ÖkoGlobe ausgezeichnet. Dieser Preis wurde für die beiden Ausführungen cdi mit Dieselantrieb und den Smart electric drive (ed) mit Elektromotor vergeben. Ferner hat die Benzinversion außerdem das Auto-Umwelt-Zertifikat des Institutes Öko-Trend erhalten. Mit 88 Milligram pro Kilometer hat der Smart cdi den weltweit geringsten CO2-Ausstoss aller Serienfahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Nach NEFZ beträgt der Durchschnittsverbrauch 3,3 Liter auf 100 Kilometer. Der Smart ed hat einen Elektromotor mit einer Reichweite von 115 Kilometern. Diesbezüglich läuft in London seit einigen Monaten ein Flottenversuch. Der Smart in der Benzinversion wurde in Punkto Umweltfreundlichkeit durch das Umwelt-Institut Öko-Trend mit dem Auto-Umwelt-Zertifikat gewürdigt. Neben Geräusch- und Schadstoffemission nebst dem Kraftstoffverbrauch flossen auch ökologische Kriterien von Logistik, Recycling und Produktion sowie das Umweltmanagement des Herstellers mit in die Bewertung ein.
2008 war dann der 10. Geburtstag des Smart Fortwo. Ebenso näherte sich die Produktionsmarke der ersten Million. Seine Premiere feierte der Smart Fortwo 1997 auf der IAA in Frankfurt. Am 02. Juli 1998 lief die Produktion im französischen Hambach an. Ferner wurde der Smart Fortwo Anfang des Jahres 2008 auch auf dem amerikanischen Markt eingeführt.
Seit Mitte 2009 ist der Smart Fortwo nun auch in China erhältlich. Damit erschließt sich für Smart nach dem erfolgreichen Start in den USA ein weiterer großer Automobilmarkt. In China erwartet Daimler ein zusätzliches Absatzpotential für die Marke. Neben dem Smart Fortwo hatte Smart auch zeitweilig den Roadster nebst das Roadster-Coupe (2003) sowie den viersitzen Forfour (2004) im Programm, wobei diese Modelle 2005 (Roadster) und Mitte 2006 (Forfour) aus der Produktion genommen wurden. Mit Vorstellung im Frühjahr 2007 zählt der in zweiter Generation auf dem Markt erhältliche Smart Fortwo zu den in Deutschland wachstumsstärksten Automarken und gehört somit zu den Markführern.
Im November 2009 wird Smart den Bau des Fortwo Electrive Drive der zweiten Generation angehen, welcher dann in 3 Jahren in die Serie gehen soll. Gegensätzlich zum Vorgänger wird bei dem Elektro-Smart eine Lithiumionen-Batterie eingesetzt. Sie wird, da enorm platzsparend, zwischen den Achsen untergebracht. Das Raumangebot bleibt somit komplett erhalten. Ein 41-Ps-starker (30 kW) Elektromotor mit 120 Newtonmeter Drehmoment soll dann im Heck arbeiten.
Zu Beginn von Smart schwebte dem Schweizer Industriellen Nicolas G. Hayek, welcher Mitbegründer der Swatch Group war folgende Idee vor: Ein Auto, 2 Personen und eine Kiste Bier.
Ein neues zentrales Projekt von Nicolas Hayek stand also fest:
Das Swatch-Mobil, welches aber hinterher in Smart umbenannt wurde.
Geplant war hier die Entwicklung eines kleinen Kompaktfahrzeuges mit integriertem umweltfreundlichem Hybridantrieb. Ebenso wurde die Kooperation mit der Bahn angedacht, da das Auto auch auf Reisen mitgeführt werden sollte, sofern es gewünscht war. Ab 1994 erfolgte die Entwicklung des Smart mithilfe von Mercedes.
Schnell zog sich Hayek jedoch aus der Kooperation zurück, da die Entwicklung des sogenannten Smart Fortwo nach Willen von Daimler-Benz die angedachten Kerntechnologien nicht enthalten sollte. Dies umfasste vor allen Dingen die geplanten, an den Rädern zu montierenden Elektromotoren, die aus dem Smart ein Hybrid-Fahrzeug gemacht hätten. Gegen Ende des Jahres 1998 verkaufte Hayek daher seine Anteile an Daimler-Benz, wobei sich in der Folgezeit nur Schwierigkeiten für den Konzern eröffneten. Der Lifestyle, den das Fahrzeug anstatt der Umweltverträglichkeit ausdrückte, hatte gegen die Konkurrenz wie beispielweise den Mini wenig Chancen.
Daimler belastete die Krise des Unternehmens seit mehreren Jahren, so dass Umstrukturierungsmaßnahmen eingeleitet wurden. Von einst mehr als über 100 bestehenden Smart-Centern sind nur noch einige wenige übrig, der Verkauf der Autos wird fast ausschließlich über die bestehenden DaimlerChrysler-Niederlassungen sowie von autorisierten Autohäusern abgewickelt. Auch wurde die Produktpalette wegrationalisiert. Übrig blieb hier nur noch der Smart Fortwo, der in seiner neuen Ausführung als Cabrio oder Coupé angeboten wird. 2007 wurde der Smart Fortwo mit dem ÖkoGlobe ausgezeichnet. Dieser Preis wurde für die beiden Ausführungen cdi mit Dieselantrieb und den Smart electric drive (ed) mit Elektromotor vergeben. Ferner hat die Benzinversion außerdem das Auto-Umwelt-Zertifikat des Institutes Öko-Trend erhalten. Mit 88 Milligram pro Kilometer hat der Smart cdi den weltweit geringsten CO2-Ausstoss aller Serienfahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Nach NEFZ beträgt der Durchschnittsverbrauch 3,3 Liter auf 100 Kilometer. Der Smart ed hat einen Elektromotor mit einer Reichweite von 115 Kilometern. Diesbezüglich läuft in London seit einigen Monaten ein Flottenversuch. Der Smart in der Benzinversion wurde in Punkto Umweltfreundlichkeit durch das Umwelt-Institut Öko-Trend mit dem Auto-Umwelt-Zertifikat gewürdigt. Neben Geräusch- und Schadstoffemission nebst dem Kraftstoffverbrauch flossen auch ökologische Kriterien von Logistik, Recycling und Produktion sowie das Umweltmanagement des Herstellers mit in die Bewertung ein.
2008 war dann der 10. Geburtstag des Smart Fortwo. Ebenso näherte sich die Produktionsmarke der ersten Million. Seine Premiere feierte der Smart Fortwo 1997 auf der IAA in Frankfurt. Am 02. Juli 1998 lief die Produktion im französischen Hambach an. Ferner wurde der Smart Fortwo Anfang des Jahres 2008 auch auf dem amerikanischen Markt eingeführt.
Seit Mitte 2009 ist der Smart Fortwo nun auch in China erhältlich. Damit erschließt sich für Smart nach dem erfolgreichen Start in den USA ein weiterer großer Automobilmarkt. In China erwartet Daimler ein zusätzliches Absatzpotential für die Marke. Neben dem Smart Fortwo hatte Smart auch zeitweilig den Roadster nebst das Roadster-Coupe (2003) sowie den viersitzen Forfour (2004) im Programm, wobei diese Modelle 2005 (Roadster) und Mitte 2006 (Forfour) aus der Produktion genommen wurden. Mit Vorstellung im Frühjahr 2007 zählt der in zweiter Generation auf dem Markt erhältliche Smart Fortwo zu den in Deutschland wachstumsstärksten Automarken und gehört somit zu den Markführern.
Im November 2009 wird Smart den Bau des Fortwo Electrive Drive der zweiten Generation angehen, welcher dann in 3 Jahren in die Serie gehen soll. Gegensätzlich zum Vorgänger wird bei dem Elektro-Smart eine Lithiumionen-Batterie eingesetzt. Sie wird, da enorm platzsparend, zwischen den Achsen untergebracht. Das Raumangebot bleibt somit komplett erhalten. Ein 41-Ps-starker (30 kW) Elektromotor mit 120 Newtonmeter Drehmoment soll dann im Heck arbeiten.



