ABT sucht Zeitzeugen vergangener Tuningkultur
Wie man Autos aus dem VW-Konzern anständig frisiert, das wusste man bei ABT Sportsline schon vor 50 Jahren. Seitdem hat das Motto schöner, schneller, breiter nichts von seiner Faszination eingebüßt.
"Mit dem sich nähernden Jubiläum wächst die Sehnsucht, so manches Familienmitglied wieder zu sehen, das einst unseren Hof verließ", erklärt Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt.
Das Traditionsunternehmen ruft deshalb zum 50. Geburtstag alle Tuningbegeisterten, die ein mehr als 20 Jahre altes ABT-Auto besitzen, auf, sich zu melden. Gefragt sind nicht nur Komplettumbauten wie die legendäre Golf-Breitbau-Version aus den frühen 80er Jahren.
Auch entferntere Verwandte mit dezenteren oder weniger umfangreichen Modifikationen sind herzlich willkommen. Gesucht werden Vertreter aller Modelle, vom Scirocco I bis zum Corrado, vom DKW F12 bis zum Audi 200, vom Polo bis zum Audi V8. Stets gilt die Devise:
je mehr ABT drin, desto näher dran am Sieg. Denn das beste Auto erhält einen einmaligen Gewinn, der so in keiner Preisliste steht. Hans-Jürgen und Christian Abt empfangen das schönste Fahrzeug persönlich auf dem Firmengelände in Kempten, der Ort an dem es einst den entscheidenden Frisiertermin hatte, und führt den Besitzer durch Museum und Unternehmen.
Da es im Allgäu nicht nur schöne Autos, sondern auch faszinierende Landschaften und Städte zu entdecken gibt, winkt obendrein noch eine exklusive Hotelübernachtung. So kann man sich für den Besuch richtig Zeit lassen. Denn so schön es ist, Gas zu geben, manchmal muss man auch einen Gang runterschalten, um so richtig genießen zu können.
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