Eibach: Mit der Hightechpfanne zum Vizeweltmeister „gewokt“!
Als der „SEAT-Vierer“ und spätere Vize-Weltmeister bei der WM antrat, wurden sie als Technologie-Träger bezeichnet. Sogar Raab „himself“ sprach vom Hightech-Wok. ERS-Federn aus dem Motorsport-Sortiment von Eibach haben sich als sehr wirkungsvoll erwiesen. Zwischen den beiden Elementen des Vierer-Woks wurden sie verbaut und erhöhten die Torsionssteifigkeit.
Perfekt austarierte Bleigewichte im Unterboden, einstellbare Kufensätze uund eine über Hochdruckpumpen arbeitende Streckenbefeuchtung machten das Hightech-Equipment perfekt. Der „Wokl-Schorsch“ (Georg Hackl) wurde in die strategisch wichtige Position hinten besetzt. In den mittleren Plätzen die Rennfahrerin Christina Surer und Wildcar-Gewinner Alex Wiedemann und ganz vorne Sven Hannawald.
Leider verhinderte ein Beinahesturz den Gewinn der Goldmedaille zumal die 1413 lange Bahn im sächsischen Altenberg mit 15 % Gefälle und 18 Kurven als eine der schwierigsten Europas gilt.
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