Mehr Effizienz auf der Rennstrecke - jetzt im Porsche 911 GT3 R Hybrid
Damals gab es den Lohner Porsche Semper Vivus, der von Ferdinand Porsche vor exakt 110 Jahren hochgezogen wurde. Für lange Zeit wurde die Hybridtechnologie als eher futuristisches Antriebskonzept verurteilt, jedoch kommt sie jetzt auch im GT-RMotorsport zum Einsatz – und das beim Porsche 911 GT3 R Hybrid!
Beim edlen Treffen der Giganten auf dem Genfer Autosalon wurde er bereits am 4. März premiert, In Kürze wird der 911er GT3 R Hybrid auch auf der Piste zu sehen sein. Das Highlight der ersten Runden für den Porsche 911 GT3 R Hybrid soll beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring am 15. und 16. Mai stattfinden. Hier wird er beweisen können, was der neue Hybridsportler wirklich drauf hat!
Wenn man allerdings beim GT3 R Hybrid von Hybridantrieb redet, sollte man diesen nicht pauschal mit dem der Serien-Autos vergleichen. Die Antriebstechnik, die im Porsche 911 GT3 R Hybrid steckt, wurde konkret für den Rennsport zurechtgelegt und bietet daher auch deutlich mehr Potenzial für Bleifüßler.
Im zuvor grundsätzlich heck-getriebenen Porsche 911 GT3 R kommt an der Vorderachse jetzt ein zusätzlicher Antrieb mit zwei 60 kW-Elektromotoren zum Einsatz. Beide sollen den schon mit 480 PS bestückten 4.0-V6-Benziner in seiner Arbeit unterstützen. Im 911er GT3 R Hybrid gibt es aber nicht wie üblich Batterien zum Buffern der Energie, sondern ein dynamischer und elektrischer Schwungradspeicher sorgt für die effiziente Nutzung dieser!
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