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von K_xxx6 am 21.04.2008
Kategorie: Fahrzeuge

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Das neue VW Golf Cabrio(2010)


Das neue VW Golf Cabrio(2010)  Das neue VW Golf Cabrio(2010)  Bild 98364
Das neue VW Golf Cabrio(2010)  Das neue VW Golf Cabrio(2010)  Bild 98365
// Beschreibung
VW besinnt sich seiner Tradition. Zusätzlich zum Eos wird es wieder ein Golf Cabrio geben. Kleiner und vor allem preiswerter. Anfang 2010 soll der luftige Golf starten.

ANZEIGE Von Georg Kacher Sie haben es geliebt – und trotzdem sträflich vernachlässigt. Die Rede ist vom Golf Cabriolet, das zwischen 1979 und 2002 in drei Serien bei Karmann (und kurze Zeit auch in Puebla/Mexiko) vom Band lief. Der offene New Beetle sollte das Golf Cabrio beerben, doch dieser Plan funktionierte nicht. Erst seit Martin Winterkorns Wechsel von Ingolstadt nach Wolfsburg an die Konzernspitze tut sich wieder was in Sachen Frischluft-Golf. Voraussetzung für die Wiedergeburt eines offenen Golf ist, dass sowohl das Audi A3 Cabrio als auch der VW Eos ein wenig Platz machen. Deshalb werden sowohl das A3 Cabrio als auch der Eos mit ihrer nächsten Auflage ein wenig nach oben rücken und so die Nische öffnen für das neue Golf Cabrio.

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Weg vom "Erdbeerkörbchen"
Anfang 2010 soll der luftige Golf starten. Als Basis dient der Dreitürer. Der Überrollbügel der frühen Serien (Spitzname: "Erdbeerkörbchen") wandert allerdings endgültig ins Alteisen. Stattdessen sollen fixe Schutzhöcker hinter den Fondkopfstützen montiert werden. Ein aktiver Überrollschutz wäre
Das Golf Cabrio der Zukunft wirkt muskulöser als seine Vorgänger. Sein Dach schmiegt sich perfekt an, das kurze Stummelheck macht sich schön flach.eleganter, aber eben auch deutlich teurer. Bei der Qualität und Handhabung des Verdecks darf sich VW keine Kompromisse erlauben, denn das wind- und wetterfeste Faltdach gehört seit dem seligen Käfer Cabrio zur Tradition des Hauses. Neu im Golf sind die vollautomatische Bedienung (optional), das integrierte, selbst aufstellende Windschott und die aufpreispflichtige Nackenheizung in den Kopfstützen. VW will auch für das Golf Cabrio die neuen Ausstattungslinien Conceptline, Comfortline, Highline, Individual, R-Line, GTI und GTD (Diesel Sport) übernehmen. Die wichtigsten neuen Extras sind elektronische Dämpferregelung und das schlüssellose Fahrberechtigungssystem Keyless Entry and Go. Wie schon die Vorgänger muss auch das nächste Cabrio wieder eine Brücke bauen zwischen zwei Golf-Generationen. Weil der Golf VI schon 2012 vom komplett neuen Golf VII abgelöst wird, bleibt das Cabrio – das in seinen Grundzügen noch auf dem jetzigen Golf V aufbaut – bis 2018 im Angebot.

So modern wie noch nie sind die Motoren • 1.4 TSI/120 PS, auch DSG7 • 1.4 TSI/150 PS, auch DSG7 • 2.0 TSI/200 PS, auch DSG6 • 1.6 TDI/105 PS, auch DSG7 • 2.0 TDI/140 PS, auch DSG6 • 2.0 TDI/170 PS, auch DSG6.

ANZEIGEDSG6 steht für das große Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Gängen, DSG7 für die kleinere und noch effizientere Version mit Trockenkupplung und sieben Fahrstufen. Der 170-PS-Diesel bleibt dem GTD vorbehalten. Die wichtigste Frage zum Schluss: Wie viel wird das Golf Cabrio kosten? Klar ist, dass es deutlich billiger sein muss als Eos und A3. Das heißt: Wenn beide Cabrio-Verwandten exklusiver werden dürfen, sollte der luftige Golf für etwa 25.000 Euro zu haben sein. Das wäre ein Preis, der den Erfolg garantiert.

Fazit von AUTO BILD-Autor Georg Kacher
Ich wage eine Prognose: Das neue Golf Cabrio wird ein Hit. Die Kombination aus solider Golf-Technik, unverwüstlichem Stoffverdeck und gelungenem Design dürfte den Markt der Cabrios mit versenkbarem Hardtop gehörig durcheinanderwirbeln.

Quelle: autobild.de
VW besinnt sich seiner Tradition. Zusätzlich zum Eos wird es wieder ein Golf Cabrio geben. Kleiner und vor allem preiswerter. Anfang 2010 soll der luftige Golf starten.

ANZEIGE Von Georg Kacher Sie haben es geliebt – und trotzdem sträflich vernachlässigt. Die Rede ist vom Golf Cabriolet, das zwischen 1979 und 2002 in drei Serien bei Karmann (und kurze Zeit auch in Puebla/Mexiko) vom Band lief. Der offene New Beetle sollte das Golf Cabrio beerben, doch dieser Plan funktionierte nicht. Erst seit Martin Winterkorns Wechsel von Ingolstadt nach Wolfsburg an die Konzernspitze tut sich wieder was in Sachen Frischluft-Golf. Voraussetzung für die Wiedergeburt eines offenen Golf ist, dass sowohl das Audi A3 Cabrio als auch der VW Eos ein wenig Platz machen. Deshalb werden sowohl das A3 Cabrio als auch der Eos mit ihrer nächsten Auflage ein wenig nach oben rücken und so die Nische öffnen für das neue Golf Cabrio.
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Weg vom "Erdbeerkörbchen"
Anfang 2010 soll der luftige Golf starten. Als Basis dient der Dreitürer. Der Überrollbügel der frühen Serien (Spitzname: "Erdbeerkörbchen") wandert allerdings endgültig ins Alteisen. Stattdessen sollen fixe Schutzhöcker hinter den Fondkopfstützen montiert werden. Ein aktiver Überrollschutz wäre
Das Golf Cabrio der Zukunft wirkt muskulöser als seine Vorgänger. Sein Dach schmiegt sich perfekt an, das kurze Stummelheck macht sich schön flach.eleganter, aber eben auch deutlich teurer. Bei der Qualität und Handhabung des Verdecks darf sich VW keine Kompromisse erlauben, denn das wind- und wetterfeste Faltdach gehört seit dem seligen Käfer Cabrio zur Tradition des Hauses. Neu im Golf sind die vollautomatische Bedienung (optional), das integrierte, selbst aufstellende Windschott und die aufpreispflichtige Nackenheizung in den Kopfstützen. VW will auch für das Golf Cabrio die neuen Ausstattungslinien Conceptline, Comfortline, Highline, Individual, R-Line, GTI und GTD (Diesel Sport) übernehmen. Die wichtigsten neuen Extras sind elektronische Dämpferregelung und das schlüssellose Fahrberechtigungssystem Keyless Entry and Go. Wie schon die Vorgänger muss auch das nächste Cabrio wieder eine Brücke bauen zwischen zwei Golf-Generationen. Weil der Golf VI schon 2012 vom komplett neuen Golf VII abgelöst wird, bleibt das Cabrio – das in seinen Grundzügen noch auf dem jetzigen Golf V aufbaut – bis 2018 im Angebot.

So modern wie noch nie sind die Motoren • 1.4 TSI/120 PS, auch DSG7 • 1.4 TSI/150 PS, auch DSG7 • 2.0 TSI/200 PS, auch DSG6 • 1.6 TDI/105 PS, auch DSG7 • 2.0 TDI/140 PS, auch DSG6 • 2.0 TDI/170 PS, auch DSG6.

ANZEIGEDSG6 steht für das große Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Gängen, DSG7 für die kleinere und noch effizientere Version mit Trockenkupplung und sieben Fahrstufen. Der 170-PS-Diesel bleibt dem GTD vorbehalten. Die wichtigste Frage zum Schluss: Wie viel wird das Golf Cabrio kosten? Klar ist, dass es deutlich billiger sein muss als Eos und A3. Das heißt: Wenn beide Cabrio-Verwandten exklusiver werden dürfen, sollte der luftige Golf für etwa 25.000 Euro zu haben sein. Das wäre ein Preis, der den Erfolg garantiert.

Fazit von AUTO BILD-Autor Georg Kacher
Ich wage eine Prognose: Das neue Golf Cabrio wird ein Hit. Die Kombination aus solider Golf-Technik, unverwüstlichem Stoffverdeck und gelungenem Design dürfte den Markt der Cabrios mit versenkbarem Hardtop gehörig durcheinanderwirbeln.

Quelle: autobild.deVW besinnt sich seiner Tradition. Zusätzlich zum Eos wird es wieder ein Golf Cabrio geben. Kleiner und vor allem preiswerter. Anfang 2010 soll der luftige Golf starten.

ANZEIGE Von Georg Kacher Sie haben es geliebt – und trotzdem sträflich vernachlässigt. Die Rede ist vom Golf Cabriolet, das zwischen 1979 und 2002 in drei Serien bei Karmann (und kurze Zeit auch in Puebla/Mexiko) vom Band lief. Der offene New Beetle sollte das Golf Cabrio beerben, doch dieser Plan funktionierte nicht. Erst seit Martin Winterkorns Wechsel von Ingolstadt nach Wolfsburg an die Konzernspitze tut sich wieder was in Sachen Frischluft-Golf. Voraussetzung für die Wiedergeburt eines offenen Golf ist, dass sowohl das Audi A3 Cabrio als auch der VW Eos ein wenig Platz machen. Deshalb werden sowohl das A3 Cabrio als auch der Eos mit ihrer nächsten Auflage ein wenig nach oben rücken und so die Nische öffnen für das neue Golf Cabrio.
[hr]
Weg vom "Erdbeerkörbchen"
Anfang 2010 soll der luftige Golf starten. Als Basis dient der Dreitürer. Der Überrollbügel der frühen Serien (Spitzname: "Erdbeerkörbchen") wandert allerdings endgültig ins Alteisen. Stattdessen sollen fixe Schutzhöcker hinter den Fondkopfstützen montiert werden. Ein aktiver Überrollschutz wäre
Das Golf Cabrio der Zukunft wirkt muskulöser als seine Vorgänger. Sein Dach schmiegt sich perfekt an, das kurze Stummelheck macht sich schön flach.eleganter, aber eben auch deutlich teurer. Bei der Qualität und Handhabung des Verdecks darf sich VW keine Kompromisse erlauben, denn das wind- und wetterfeste Faltdach gehört seit dem seligen Käfer Cabrio zur Tradition des Hauses. Neu im Golf sind die vollautomatische Bedienung (optional), das integrierte, selbst aufstellende Windschott und die aufpreispflichtige Nackenheizung in den Kopfstützen. VW will auch für das Golf Cabrio die neuen Ausstattungslinien Conceptline, Comfortline, Highline, Individual, R-Line, GTI und GTD (Diesel Sport) übernehmen. Die wichtigsten neuen Extras sind elektronische Dämpferregelung und das schlüssellose Fahrberechtigungssystem Keyless Entry and Go. Wie schon die Vorgänger muss auch das nächste Cabrio wieder eine Brücke bauen zwischen zwei Golf-Generationen. Weil der Golf VI schon 2012 vom komplett neuen Golf VII abgelöst wird, bleibt das Cabrio – das in seinen Grundzügen noch auf dem jetzigen Golf V aufbaut – bis 2018 im Angebot.

So modern wie noch nie sind die Motoren • 1.4 TSI/120 PS, auch DSG7 • 1.4 TSI/150 PS, auch DSG7 • 2.0 TSI/200 PS, auch DSG6 • 1.6 TDI/105 PS, auch DSG7 • 2.0 TDI/140 PS, auch DSG6 • 2.0 TDI/170 PS, auch DSG6.

ANZEIGEDSG6 steht für das große Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Gängen, DSG7 für die kleinere und noch effizientere Version mit Trockenkupplung und sieben Fahrstufen. Der 170-PS-Diesel bleibt dem GTD vorbehalten. Die wichtigste Frage zum Schluss: Wie viel wird das Golf Cabrio kosten? Klar ist, dass es deutlich billiger sein muss als Eos und A3. Das heißt: Wenn beide Cabrio-Verwandten exklusiver werden dürfen, sollte der luftige Golf für etwa 25.000 Euro zu haben sein. Das wäre ein Preis, der den Erfolg garantiert.

Fazit von AUTO BILD-Autor Georg Kacher
Ich wage eine Prognose: Das neue Golf Cabrio wird ein Hit. Die Kombination aus solider Golf-Technik, unverwüstlichem Stoffverdeck und gelungenem Design dürfte den Markt der Cabrios mit versenkbarem Hardtop gehörig durcheinanderwirbeln.

Quelle: autobild.de
Schlagworte: Das neue VW Golf Cabrio(2010)
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