[BMW] Warum sind Autos in den USA so günstig ?
V6 Fanatics
16.02.08 um 14:38 Uhr
Hallo
Also ich hab die Erfahrung gemacht das die Autos die ins Ausland gehen andere Bedingungen erfüllen müssen um dort zugelassen werden zu können zB. Abgasnormen... Und vielleicht sparen die Hersteller somit bei den Fahrzeugen etwas ein und können sie deswegen billiger anbieten.
Unser Reimport Polo aus Spanien hatte zB. kein ABS obwohl die gleichen Modelle in Deutschland ABS hatten und der Bora GLi aus den USA von nem Kumpel hat nur Euro 2 und hier gab es die Bora ja mit Euro 4. Also gibt es da schon Unterschiede.
Denke aber auch das der Markt und die Steuern dort das ganze beeinflussen. Könnt mir das mal auf Arbeit erklären lassen oder vielleicht findet sich ja hier noch jemand der es genauer weiß.
Also ich hab die Erfahrung gemacht das die Autos die ins Ausland gehen andere Bedingungen erfüllen müssen um dort zugelassen werden zu können zB. Abgasnormen... Und vielleicht sparen die Hersteller somit bei den Fahrzeugen etwas ein und können sie deswegen billiger anbieten.
Unser Reimport Polo aus Spanien hatte zB. kein ABS obwohl die gleichen Modelle in Deutschland ABS hatten und der Bora GLi aus den USA von nem Kumpel hat nur Euro 2 und hier gab es die Bora ja mit Euro 4. Also gibt es da schon Unterschiede.
Denke aber auch das der Markt und die Steuern dort das ganze beeinflussen. Könnt mir das mal auf Arbeit erklären lassen oder vielleicht findet sich ja hier noch jemand der es genauer weiß.
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Neu: Mein Bora auf www.r-bora.de
#2
Neu: Mein Bora auf www.r-bora.de
V6 Fanatics fährt:
VW BORA
Trailblazer
16.02.08 um 16:20 Uhr
Tja warum wohl!Hier in Deutschland gibt es die Mehrwertsteuer,der Sprit ist Teurer,also sind die Überführungskosten und allgemeinen Kosten viel Niedriger!
Beste Grüße
#3
Beste Grüße
Trailblazer fährt:
Opel
schatten1411
16.02.08 um 16:37 Uhr
Ersten sind die Preise schon älter als der Kurs Dollar/Euro, und zweitens darf man in USA nur 50 od. 55 Meilen fahren. Daraus folgt niedrigere Enwicklungskosten weil die Teile nur minimalen Anforderungen entsprechen müssen. Quasi: ein Sprint ist drin, aber stundenlang mit 220km/h übern Highway fällt aus. Hast du praktisch bei jedem Hersteller, die übrigens von sich aus von Importen aus USA ohne technische Angleichung abraten.
#4
FocusdriverSLK
16.02.08 um 18:48 Uhr
Meine Theorie wäre die, das der Absatzmarkt in den USA viel höher ist, als in Deutschland, weil dort viel mehr Einwohner sind als hier in Deutschland, also ist dort der Verkauf sehr höher als bei uns und deswegen die Preise weiter unten liegen, desweiteren spielt natürlich die Mehrwertsteuer eine wesentliche Rolle und dann kommt noch dazu, das es sowas wie ein TÜV dort nicht gibt und deshalb die gesetzlichen Bestimmungen nicht so streng sind wie bei uns.
Das die Hersteller irgendwo was einsparen glaube ich weniger, weil in den Staaten brauchst du nicht mit einen 1,4 oder 1,6 anzukommen, die Amis wollen nur was, was über 3,5Liter hat und da kann man nicht von Einsparungen sprechen.
Aber das könnte sich ja bald ändern, wegen dem Klimaschutz!!!
Gruss FocusdriverSLK
#5
Das die Hersteller irgendwo was einsparen glaube ich weniger, weil in den Staaten brauchst du nicht mit einen 1,4 oder 1,6 anzukommen, die Amis wollen nur was, was über 3,5Liter hat und da kann man nicht von Einsparungen sprechen.
Aber das könnte sich ja bald ändern, wegen dem Klimaschutz!!!
Gruss FocusdriverSLK
FocusdriverSLK fährt:
Ford FOCUS
gtiwassonst
16.02.08 um 22:46 Uhr
Also zu den Sicherheitsansprüchen in den USA, die sind bedeutend höher als hier bei uns z.b Airbag hier müssen höhere Sicherheitskriterien erfüllt werden als bei uns ein Kopfaufschlag wird in den USA anders bewertet und ein deutscher Autohersteller wird sich hüten in die USA etwas zu Liefern was minderwertig ist denn wenn da ein Prozess geführt wird dann wird das richtig teuer, warum sind sie billiger : Weil es dem Amerikaner egal ist ob Deutsches Auto oder Amerikanisches Auto der Preis muss stimmen und die Ausstattung in den USA bekommst so gut wie jedes neues Auto mit Vollausstatung da der Amerikaner nicht auf sein Auto wartet sondern "Pay Cash and take it "
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Gruß
Markus
Admin--> www.bayerntuner.com
#6
Gruß
Markus
Admin--> www.bayerntuner.com
gtiwassonst fährt:
VW GOLF VI | VW GOLF I Cabriolet
chackamaaan12
17.02.08 um 14:03 Uhr
In Amerika liegt schlicht ein anderes Kaufverhalten und ein anderer Preiskampf vor.
Der Amerikaner "bestellt" i.d.R. kein Auto, sondern er will bei seinem Händler über den Hof gehen, und dort ein Auto sehen und mitnehmen. Daher werden auch die Fahrzeuge der europäischen Anbieter in den seltensten Fällen individuell ausgestattet - es gibt stattdessen ein paar ausgewählte Standard-Kombinationen zur Auswahl. Und wie bei jedem Gut, so gilt auch beim Auto - je weniger Varianten in je größerer Stückzahl vertrieben werden, desto günstiger können diese angeboten werden.
Zum Thema Umwelt und Sicherheit: Die Sicherheits- und Zulassungsbedingungen sind in den USA deutlich härter als in der EU - gleiches gilt für die Abgaswerte... daran liegts nicht.
#7
Der Amerikaner "bestellt" i.d.R. kein Auto, sondern er will bei seinem Händler über den Hof gehen, und dort ein Auto sehen und mitnehmen. Daher werden auch die Fahrzeuge der europäischen Anbieter in den seltensten Fällen individuell ausgestattet - es gibt stattdessen ein paar ausgewählte Standard-Kombinationen zur Auswahl. Und wie bei jedem Gut, so gilt auch beim Auto - je weniger Varianten in je größerer Stückzahl vertrieben werden, desto günstiger können diese angeboten werden.
Zum Thema Umwelt und Sicherheit: Die Sicherheits- und Zulassungsbedingungen sind in den USA deutlich härter als in der EU - gleiches gilt für die Abgaswerte... daran liegts nicht.
chackamaaan12 fährt:
BMW 5
Chuck Chillout
19.02.08 um 20:59 Uhr
Die Lösung ist eigentlich relativ simpel: zu deutschen Preisen kann kein einziger Hersteller in den USA überleben. Das liegt natürlich nicht daran daß die Amis einfach so die Autos billiger bekommen, sondern ist vielmehr an der allgemeinen Marktsituation, den Wettbewerbern (schaut euch mal die Preise einen Mustangs an) und v.a. an den Einkommens- und Wirtschaftsverhältnissen der Amerikaner. Gemessen an amerikanischen Verhältnissen ist z.B. ein BMW immer noch nicht billig und eher was für Besserverdiener; das gilt selbst für unserer Ansicht nach spottbilligen VWs (wobei deren geringe Absatzzahlen eher an den für Amis uninteressanten Modellen liegen). Gerade wg. der niedrigen Durschnittslöhne ist in den USA vieles billiger als hier; nicht umsonst gibt es in den USA die "working poor", wobei wir auf bestem Wege zu ähnlichen verhältnissen sind.
#8
Chuck Chillout fährt:
VW GOLF IV
Focus_Michi
01.03.08 um 22:46 Uhr
ich weiß nur das der Ammi nur das Material und Produkt als selbiges bezahlt...
keine arbeit oder lohn, steuern oder dergleichen...
nur das produkt..
keine arbeit oder lohn, steuern oder dergleichen...
nur das produkt..
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es grüßt alle recht herzlich aus der Weltstadt mit Herz
euer Michi
#9
es grüßt alle recht herzlich aus der Weltstadt mit Herz
euer Michi
Focus_Michi fährt:
VW SHARAN
Thema: [BMW] Warum sind Autos in den USA so günstig ?
Schlagworte: BMW, M5, Preis, USA
Schlagworte: BMW, M5, Preis, USA
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Beispiel BMW M5 Grundpreis
bei uns: 92500 EUR
in den USA : 57024 EUR (83675 USD)
Ich weiss das in den USA die Steuern je nach Bundesstaat verschieden sind und daher nachher noch dazu kommen, aber das sind auch keine 19% wie bei uns ;) In USD wäre der Preis mit EUR halbwegs vergleichbar wenn man den Wechselkurs nicht beachtet, aber da die Amis in der Regel auch mehr verdienen als wir sind die Autos ja immernoch um einiges günstiger.
Eine genaue Erklärung würde mich mal interessieren, wenn man mit Europa vergleicht sind die Preise bei uns ja eigentlich noch ziemlich gut.
zu den Antworten:
ich bezweifel SEHR stark das BMW extra für den amerikanischen Markt etliche andere Bauteile verbaut nur weil man dort nicht schneller als 140kmh fahren DARF. Das Argument halte ich für Unsinn.
Außerdem rede ich nicht von Spritkosten oder irgendwas sondern vom reinen Kaufpreis.