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Infos zu Aston Martin Tuning:


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Aston Martin Der britische Automobilhersteller Aston Martin stellte schon früh hohe Ansprüche an sich selbst, denn die Gründer Lionel Martin und Robert Bamford wollten von Anfang an Rennwagen für den Straßenverkehr herstellen und orientierten sich deshalb an der Motorsportszene ihrer Zeit. 1914 gründeten sie schließlich die Marke Aston Martin, benannt nach einem der Gründer und einem bekannten Rennen in England, dem Aston Hill Climb.
Da beide begeisterte Rennsportler waren, konzentrierten sie sich auf die Entwicklung von Rennsporttauglichen Fahrzeugen. Der erste Prototyp entstand bereits 1915. Lukrativer war für das Unternehmen jedoch die Produktion von Serienfahrzeugen und als in den zwanziger Jahren die Planung dafür begann, stieg der Rennsportfetischist Bramford aus dem Unternehmen aus.
Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten verließ 1925 auch Lionel Martin letztendlich die Firma.

Nur mit einer tüchtigen Finanzspritze des Geldgebers Lord Charnwood, der nach dem Abgang Martins den Konzern übernahm, konnte Aston Martin überleben.
Ab 1927 entstanden so erstmals serienmäßige Fahrzeuge aus der Aston Martin-Schmiede. Doch auch trotz dieser Serienproduktion blieb Aston Martin eine Größe in der Rennsportszene. 1928 trat das Unternehmen erstmals mit einem Team beim 24-Stunden Rennen von Le Mans an.
Die Produktion von Aston Martin-Fahrzeugen war in vollem Gange und kurz vor Beginn des zweiten Weltkrieges arbeiteten die Ingenieure an einem neuen, innovativen Prototypen. Unter dem Namen Atom sollte ein stromlinienförmiger Roadster entstehen, der neue Maßstäbe auf dem Automobilmarkt setzten würde.
Wegen des Krieges musste die Entwicklung und Produktion jedoch gestoppt werden und auch nach Kriegsende ging die weiter Konstruktion des innovativen Sportwagen nun schleppend voran.

1947 stand Aston Martin dann abermals unter neuer Leitung. Der Geschäftsmann David Brown kaufte sich in das Unternehmen ein und legte wieder vermehrt Wert auf die Beteiligung Aston Martins am Rennsportgeschehen. Zahlreiche Siege in Le Mans folgten und auch die Produktion von Serienwagen wurde mit der DB-Serie wieder angeheizt.
Der berühmtesten Wagen dieser Serie ist wohl der DB5, der ab 1964 in den James Bond-Filmen "Goldfinger" und "Thunderball" als Auto des Bond-Darstellers Sean Connery weltweit bekannt wurde.
Bereits ein Jahr später wurde schon sein Nachfolgemodell DB6 produziert. Bei diesem Modell wurde erstmals auch eine Cabrio-Version angeboten. Der Volante ist weltweit das erste Cabriolet mit einem elektrischen Verdeck.

Trotz der hohen Verkaufszahlen und dem exzellenten Ruf machte Aston Martin Anfang der Siebziger auch hohe Verluste. 1972 entschied sich David Brown zum Verkauf der Unternehmens. Kurzzeitig musste sogar ein Produktionsstop verhängt werden. Die Krisenjahre sollten bis 1975 andauern. Die amerikanischen Unternehmer Peter Sprague und George Minden übernahmen das Unternehmen und konnten dank technischer Verbesserungen im Bereich des Abgasanlage die Umsätze auf dem US-Markt ankurbeln. Doch auch diese Verbesserungen versprachen keinen ausreichenden wirtschaftlichen Erfolg. Bis 1986 wurde eine nur kleine Produktpalette von Aston Martin mit dem Aston Martin V8 I in verschiedenen Versionen angeboten.
Schließlich zeigte die Ford Motor Company großes Interesse am britischen Traditionshaus und kauft sich letztendlich ein Jahr später mit 75 Prozent und 1994 zu 100 Prozent in das Unternehmen ein.
1993, zum 89. Geburtstag des ehemaligen Geschäftsführers David Brown wurde die Produktion des neuesten Modells wieder unter seinen Initialen fortgeführt und so entstand der DB7. Brown konnte die Markteinführung dieses Wagens jedoch nicht mehr miterleben, denn er verstarb nur kurze Zeit vorher.
Zur Jahrtausendwende beendete Aston Martin seine V8-Baureihe mit der Sonderedition Vantage Le Mans. Diese Serie war eine der größten Produktreihen des Konzerns.
2005 trat erneut ein Aston Martin als Dienstwagen von James Bond in "Stirb an einem anderen Tag" auf. Diesmal ist es der Vanquish. Im gleichen Jahr kehrt das Unternehmen außerdem in den Rennsport zurück.
Im Jahre 2006 stellt der Konzern das Konzept für den Rapide vor. Dieser ist erst die zweite viertürige Limousine die Aston Martin je entwickelt hat. 2010 wird der Rapide erstmals auf dem Markt präsentiert.
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