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Rolls Royce Als sich Henry Royce 1902 sein erstes Auto, einen Decauville, kaufte, wurde dem gelernten Elektroingenieur schnell klar, wie unzufrieden er mit dem Fahrzeug war. Er setzte es sich zum Ziel, ein eigenes, besseres Fahrzeug zu bauen. Im Namen seiner Firma, der Royce Ltd., fertigte er drei Prototypen an.
Im Frühjahr des gleichen Jahres wurde ein Treffen zwischen ihm und dem Ingenieur und Autohausbesitzer Charles Rolls arrangiert. Bei diesem Treffen kamen die beiden zu der mündlichen Übereinkunft, dass Rolls exklusiv die Fahrzeuge von Royce vertreiben würde. Der Grundstein für die Zusammenarbeit war nach diesem ersten Treffen gelegt. Erst Monate später wurde ein offizieller Vertrag über die Zusammenkunft von Rolls und Royce aufgesetzt. In diesem Schriftstück wurde festgehalten, dass die produzierten Autos nun offiziell unter dem Namen Rolls Royce auf den Markt kommen sollten. Als erste Modelle des neuen Unternehmens wurden in Paris der 10 H.P., 15 H.P., 20 H.P. und 30 H.P. als gesamte Produktreihe von Rolls Royce vorgestellt.

Bereits zwei Jahre später folgte das Modell 40/50 H.P., besser bekannt als „Silver Ghost“. Mit diesem Fahrzeug erlangte Rolls Royce schon sehr früh den Ruf, einer der führenden Automobilhersteller zu sein, denn der Silver Ghost erfreute sich so großer Beliebtheit, dass er von der Weltpresse zum „besten Auto der Welt“ ernannt wurde. Das Modell wurde bis zum Jahr 1925 produziert und danach durch die Phantom-Reihe ersetzt.

1905 wurde außerdem das bekannte Rolls Royce-Logo, bestehend aus zwei sich überlappenden R's eingeführt. Mehr als ein Viertel-Jahrhundert zierte dieses Logo in markantem Rot die Kühler der Rolls Royce-Fahrzeuge. Anfang der dreißiger Jahre wurde das Logo dann erstmals in schwarz präsentiert, um besser mit verschiedenen Wagenfarben zu harmonieren.
Zum 75. Jubiläum des Konzerns wurde allerdings nochmals eine Sonderauflage von verschiedenen Modellen der Marke mit rotem Emblem produziert. Im Jahre 1911 wurde dann die berühmte Kühlerfigur namens „Spirit of Ecstasy“ eingeführt.

1910 starb der Mitgründer des Konzerns und begeisterter Flieger Charles Rolls bei einem Flugzeugabsturz. Obwohl sein Partner Henry Royce sich nie für die Luftfahrt begeistern konnte, stellte das gemeinsame Unternehmen ab 1915 auch eigene Motoren für Flugzeuge her und konnte damit große Erfolge und Gewinne einfahren.
Im Zuge der Weltwirtschaftskrise übernahm Rolls Royce den englischen Konzern Bentley. Die Fahrzeuge wurden nach dieser Zusammenführung mit immer ähnlicheren technischen Merkmalen versehen um so Produktionskosten zu sparen. Auch äußerlich wurden die Modelle beider Luxusmarken immer ähnlicher, was besonders den Käufern von Bentleys missfiel.
1933 starb der zweite Mitgründer des Konzerns, Henry Royce, der zu diesem Zeitpunkt schon zum englischen Sir ernannt worden war.

Als letztes Modell vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges wurde 1938 der Wraith auf dem Markt gebracht, aufgrund der schwierigen politischen und wirtschaftlichen Lage wurde die Produktion allerdings bald wieder eingestellt.
Nach Kriegsende wurde die Produktion des Konzerns von Manchester nach Crewe verlegt, wo auch die Bentley-Modelle hergestellt wurden. Der vor dem Krieg vorgestellte Wraith wurde nun als überarbeitetes Modell Silver Wraith auf dem Markt gebracht.
Nur wenige Jahre später wurde das exklusivste Fahrzeug der Marke der Öffentlichkeit vorgestellt – der Phantom IV. Diese Limousine wurde nur 18 Mal gefertigt und ausschließlich an Monarchen und Staatsoberhäupter verkauft. Jedes Exemplar war damit ein absolut exklusives Einzelstück und nur zu Zwecken der Staatsrepräsentation gedacht.
Der Silver Shadow, der 1965 auf den Markt kam, prägte den Stil des Unternehmens und wurde dank seiner Beliebtheit bis 1980 hergestellt. Princess Anne von England war die erste Käuferin dieser Limousine.

Trotz großer Erfolge und ebenso starker Beliebtheit verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage des Konzerns zusehends. Anfang der Siebziger musste das Unternehmen Insolvenz anmelden und konnte nur durch die Verstaatlichung der britischen Regierung gerettet werden. Deshalb wurde 1973 der Konzern Rolls Royce Motor Cars gegründet, der nun unabhängig von der Triebwerksherstellung war. Nach einer Übernahme von Vickers wurde der Konzern schließlich kurz vor der Jahrtausendwende vom deutschen Automobilhersteller BMW übernommen. Der bayrische Konzern war zu diesem Zeitpunkt sowieso schon Motorenlieferant von Rolls Royce, weshalb die Übernahme nahe lag. Jedoch hatte auch Volkswagen Interesse am britischen Traditionsunternehmen geäußert. Der Wettbewerb wurde schließlich dadurch gelöst, dass VW die Rechte an der RR-Schwester Bentley übernahm und BMW die Nutzungsrechte für Rolls Royce zugesprochen wurden.

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