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150 Drifter beim DHB 2013 in Dänemark

19. Juni 2013
Events: DHB 2013 in Dänemark

Das DHB in Vandel ist Dänemarks größtes Auto-Event. Unter anderem ist auch das Driften ein fester Programmpunkt der bereits seit 15 Jahren existierenden Veranstaltung. Mit 150 teilnehmenden Querlenkern stellt das DHB mittlerweile das größte Driftevent auf dem IDS-Kalender dar.

Die IDS ist Hauptorganisator des Driftparts, welcher neben Programmpunkten wie der Quartermile, dem Show&Shine Contest und dem Partyprogramm eines der Highlights der Veranstaltung ist.

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Der Parcours wurde 2013 noch anspruchsvoller gestaltet als im Vorjahr. Die 150 angetretenen Fahrer bekamen es mit einer mörderischen Streckenführung zu tun. Mit einer Eintrittsgeschwindigkeit von mehr als 155 km/h und anschließender Verzögerungspassage sowie einem Präzisionsteil mit mittleren Geschwindigkeiten in der Driftarena verlangte sie den Fahrern alles ab. Bedauerlicherweise kam es dabei auch zu dem ein oder anderen Ausrutscher. Allerdings kam es dabei immer nur zu kleineren Kaltverformungen.

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Unter den Teilnehmern befanden sich monströse Driftboliden wie beispielsweise zwei 1200 PS starke Corvettes. Außerdem waren auch etliche Fahrzeuge mit einer Leistung jenseits der 600 PS-Marke auf dem DHB vertreten. Und die Driftarena wurde natürlich mehr als einmal unter Reifenqualm gesetzt. Bei angenehmen 22 Grad waren die Zuschauertribünen stets gefüllt. Im Gegensatz dazu herrschte in Deutschland zu diesem Zeitpunkt gerade der große Regen vor.

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Sportlich gesehen war es für die aus Belgien, der Tschechischen Republik und Polen angereisten Judges eine ganz spezielle Herausforderung, die besten aus den Street- und PRO-Klassen in einer ersten Eliminierungsrunde zu ermitteln und für die eigentlichen Qualifyings zu nominieren.

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Nach satten 8 Stunden Nonstop-Drifting an Tag 1 waren die Finalisten für die beiden Klassen schließlklich gefunden und man konnte sich auf spannende TwinBattles im Finale freuen.

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Das Niveau lag extrem hoch und vor allem die Battles zwischen dem DHB-Mitorganisator Martin Poorhamidi und dem Finnen Teemu Peltola mit seiner neu aufgebauten 700PS-Diesel-Höllenmaschine waren unglaublich anzusehen. Nach Meinung der Verantwortlichen waren diese qualitativ sogar mit den Battles aus den USA und Japan zu vergleichen.

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Teemu Peltola besiegte nicht nur Martin Poorhamidi, sondern konnte letztendlich auch das Finale für sich entscheiden. Der Gewinner durfte sich über einen ganz speziellen Preis freuen: Teemu fährt zusammen mit den DHB-Organisatoren und einer Begleitperson zum Finallauf der berühmten Formula D im amerikanischen Irwindale.

Trotz der hohen Teilnehmerzahl war die jeweilige Fahrzeit sehr hoch, so dass auch alle anderen Drifter zufrieden auf das größte Szeneevent Dänemarks zurückblicken können.

Text: B. Planz, Fotos: International Drift Series

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