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Chevrolet Pick-up im Custom-Style

18. Februar 2013
Private-Cars: Die 57er-Pick-up-Herausforderung

Einen 57er Chevy Pick-up zu besitzen, ist schon eine Nummer für sich. Ein Showcar daraus zu bauen, der Wahnsinn! Für diesen Pick-up musste Besitzer Peter so einige Male durchs Tal der Tränen.

Seit 1918 ist die Marke Chevrolet ein Warenzeichen des General-Motors-Konzern. Der aus der Schweiz stammende Firmengründer Louis Chevrolet war ein geborener Rennfahrer. Er gründete die Firma Chevrolet im Jahr 1911 vor allem um gegen einen Ford Modell T anzutreten. In den 20er Jahren wurde Chevrolet sodann zum wichtigsten Konkurrenten des damaligen Marktführeres Ford. Die Marke Chevrolet war es dann auch, welche nach dem zweiten Weltkrieg als erster amerikanischer Auto-Hersteller zivile Nutzfahrzeuge auf den Markt brachte. Im Sommer des Jahres 1947 stellte Chevrolet einen Meilenstein der Pick-up-Geschichte vor. Die erste Generation der Chevy Pick-ups, welche von 1947 bis 1953 ohne große Veränderungen fast identisch gebaut wurde. Mit rund 750.000 verkauften Fahrzeugen in den ersten zwei Jahren war dies ein Kassenschlager. Der hier vorgestellte 1957er Pick-up 3100 Big Windows ist eine Weiterentwicklung dieses Verkaufsschlagers.

Der Jugendtraum ging für 3500 Dollar in Erfüllung

Peter entdeckte bereits in den frühen Jugendjahren sein Fable für Fahrzeuge amerikanischer Herkunft. Ganz besonders hatten es dem Frankfurter die Cars mit Ladefläche angetan. Nachdem er bedingt durch seinen Job bei einem großen deutschen Luftfahrtunternehmen in den Staaten gelebt hatte, wurde dieser Traum nicht gerade kleiner. Für Peter war klar, dass sein erstes US Car ein Pick-up sein musste. Noch genauer gesagt ein 57er Chevrolet Pick-up 3100 – Big Windows. Der alte Pick-up war zwar Fahrbereit, jedoch teilweise arg heruntergekommen. Das Führerhaus, der Innenraum, die Ladefläche, sowie der Motorraum hatten ihre Macken und Dellen. Um den Motor selbst, einen 5,7 Liter Smalblock, war es nicht besser bestellt, aber für 3500 Dollar war das schon okay.

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Peter hat mit Technik nicht viel am Hut. Nachdem er und sein Pick-up wieder in Deutschland lebten, wendete er sich an eine Werkstatt seines Vertrauens. Er wollte seinen Pick-up in einen würdigeren Zustand bringen lassen. Von der Anfangs seriösen Werkstatt war aber Monate später, außer einer hohen Rechnung, nichts Erfreuliches mehr zu berichten. Die angeblich erneuerte verchromte Benzinpumpe war gar nicht erst vorhanden. Die alte Pumpe war noch immer eingebaut. Die neue Pumpe sei angeblich schon als Neuteil defekt gewesen und zum Umtausch zurückgesandt wurde. Eine neue verchromte Pumpe erhielt der Pick-up hier jedoch nie! Um den Vergaser sah es nicht besser aus. Er war komplett falsch eingestellt. Beim Anhalten ging der Motor stets aus und der Vergaser lief sogar über. Dies alles waren jedoch nur Kleinigkeiten, wenn man die Geschichte des Pick-up in der Summe betrachtet.

Standesgemäß zum Standesamt

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Im Jahr 2003 trat Peter mit seinem Chevrolet Pick-up in den über die Grenzen Hessens bekannten US Car Club „PEP Cars Frankfurt e.V.“ ein. Hier gilt es mit Gleichgesinnten aus der US Car Szene Benzin- und Schraubergespräche zu führen. Auch das Organisieren des eigenen US Car & Oldtimertreffen und die Teilnahme an nationalen und internationalen Events wird dort groß geschrieben. Auf solch einem PEP Cars Event lernte Peter dann im Oktober 2006 seine heutige Frau Sigrun kennen. Zur Hochzeit im Jahr 2007 wurde der Pick-up natürlich standesgemäß als Hochzeitswagen mit einem Herz aus Rosen geschmückt und chauffierte das Paar den ganzen Tag und von da an ins gemeinsame Leben. Leider können wir davon kein passendes Bild präsentieren aber stattdessen zeigen wir im oberen Bild die seitlichen Flammen symbolisch für das Feuer der Liebe.

Zum Saisonende 2007 galt es dann aber den Chevy im Motorraum und im Führerhaus etwas zu überholen und natürlich auch zu verschönern. So begann Peter mit seiner Familie das Frontgitter abzubauen. Es sollte neu verchromt werden. Auch die Heizung wurde komplett ausgebaut. Da sich der amerikanische Kunstharzlack nicht mit dem deutschen Lack verträgt, wurde bis auf's blanke Blech herunter geschliffen. Die Clubkollegen Max und Ralf nahmen sich derweil den Motor zur Brust. Dieser wurde inklusive des Getriebes komplett ausgebaut, zerlegt und revidiert. Zeitgleich wurden alle ungenutzten Bohrlöcher und Öffnungen zwischen Führerhaus und Motorraum von Freund Helmut geschlossen, gecleant und geglättet. Nachdem der Motorraum nun ein gereinigtes Design hatte, wurde der Motorraum frisch aus lackiert und erhielt ein Airbrush „Weltraum mit Mars, Jupiter und anderen Sternen“ von Pistolenmeister Heinz Schäfer.

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Handgezeichnete VDO Classic Instrumente

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Die Fahrerkabine wurde innen ebenfalls komplett neu lackiert. Alle alten Originalteile wie die Knöpfe, die Züge, die Luftschlitzabdeckungen wurden frisch verchromt. Die Sitzbank wurde frisch gesattelt und ein neuer Teppichboden verlegt. Das original Birzel wurde ebenfalls neu verchromt und wieder verwendet.
Die alten Instrumente wurden hingegegen durch neue VDO Classic Armaturen ersetzt. Alle Zifferblätter, angefangen beim Tacho über das Amperemeter, die Temperaturanzeige, die Öldruckanzeige und den Drehzahlmesser wurden von Peters 83-jährigen Schwiegervater handgezeichnet und auf deutschen Standard gebracht. Alle alten elektrischen Kabel wurden durch neue Kabel ersetzt und weitest gehend unsichtbar verlegt. Nach unzähligen Arbeitsstunden konnte so die Saison im April 2008 wieder beginnen.

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Halloween - Der Alptraum nahm seinen Lauf

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Sechs Monate später folgte ein Alptraum für jeden Autofan! Nach vielen US Car und Oldtimertreffen der Saison 2008 folgte Peter und Sigrun mit ihrem Pick-up noch einer Einladung zu einer Modellbauausstellung. Der Pick-up sollte dort ausgestellt werden. Auf dem Rückweg machten die drei noch einen Abstecher zu einer Freundin und stellten den Wagen in Augennähe auf einem Parkplatz ab. Es war der Vorabend der Halloween Nacht. Gegen 18 Uhr versammelten sich etwa 10 bis 12 Jugendliche rund um den Wagen. Mit Bedenken es könnte etwas verkratzt werden, rief Peter ihnen vom Balkon der Freundin aus zu, sie sollten doch bitte etwas Abstand vom Wagen halten. Beleidigungen und freche Antworten waren die Resonanz auf die freundliche Aufforderung, sodass Peter direkt zum Wagen ging und die Jugendlichen verschwanden. Als es gegen 23 Uhr dann auf die Heimfahrt gehen sollte, packte Peter das blanke Entsetzen. Die Jugendlichen waren wohl unbemerkt zurück gekehrt und haben eine Zigarette auf die Plane des Pick-up geworfen. Diese hatte sich noch brennend tief eingebrannt. Doch dies war nicht alles. Die komplette rechte Seite des Wagens wurde mit einem stumpfen Gegenstand mutwillig zerkratzt.

Die darauf folgende Anzeige gegen Unbekannt verlief sich im Sand und es blieb kein anderer Ausweg, als den Lack auf eigene Kosten neu aufbauen zu lassen. Um die Kosten so gering wie möglich zu halten, begannen Sigrun und Peter den Lack mit Föhn und Spachtel vom Blech des 57er Pick-up zu entfernen. Eine Teilreparatur war nicht möglich, da der Kunstharzlack aus den Staaten sich nicht mit unserem deutschen Lack verträgt. Also hieß es den Lack komplett zu entfernen und wieder neu zu lackieren. So ging es im Dezember dick eingemummt in einem Skianzug an die Tat. Es war eisig kalt in der Garage, einer alten Scheune. Und das ging so Tage und Stunden und wäre wahrscheinlich noch Wochen so weiter gegangen, wäre da nicht ein benachbarter Schrauberkollege mit dem Tipp zu einem Ablaug-Service in der Nähe gekommen. Ein kurzes Telefonat mit der MK Ablaug-Service GmbH fügte speziell Peters Frau eine große Erleichterung zu. Noch am selben Tag begann Peter mit Unterstützung der kompletten Familie den Chevy auseinander zu bauen.

Für den Ablaug-Service galt es alles wieder zu zerlegen. Die Kotflügel und die Türen, die gesamte elektrische Anlage, sowie die komplette Pritsche wurden demontiert. Die Scheiben aus der Kabine vorsichtig heraus genommen und alle Armaturen sorgfältig verpackt. Nahezu jeder Handgriff wurde digital festgehalten, um den späteren Zusammenbau zu erleichtern und auch später nachvollziehen zu können, wo eventuell Reparaturbleche eingesetzt werden müssen. Natürlich musste auch der Motor nebst Getriebe wieder dem Chassis entnommen werden. Danach wanderten alle Bleche, die es von Lack zu befreien galt, für ein paar Tage in ein großes mit Säure gefülltes Becken. Auch Freund Helmut bekam wieder alle Hände voll zu tun, galt es doch an der Karosserie Vorarbeiten zu treffen und Reparaturbleche in die Türen einzuschweißen. Stellen, die man zuvor nie sah, benötigen nun eine Spezialkur alla Helmut. Auch alle Spaltmaße wurden hierbei peinlichst genau angepasst und der Chevy mit viel Fleiß und Liebe für die Lackierung vorbereitet.

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Während Helmut mit den Vorbereitungen zur Lackierung zu Gange war, wurde an anderer Stelle bereits Maß für eine weitere Verfeinerung an Peters Chevrolet Pick-up genommen. Die Pritsche wurde genau ausgemessen, um zum einen ein Grundgestell die Ladeflächenabdeckung zu fertigen und zum anderen eine speziell handgefertigte Forum für die Ladeflächenabdeckung zu gießen. Diese sollte aus Glasfaser gegossen werden und später die bisherige Ladeflächenabdeckung aus einer LKW Plane ersetzen.

Der zweite Anlauf, endlich!

Nun konnte im zweiten Anlauf die Montage beginnen. Auf die Ladefläche wurden 25 Jahre gelagerte Holzbretter montiert. Neue Ford Rückleuchten im Stil der 40er Jahre wurden angeschlossen und die Vorbereitung mit Scharnieren und Stoßdämpfern für die neue Ladeflächenabdeckung angebracht. Hierauf folgte die Montage der frisch lackieren Ladeflächenabdeckung. Auch Sattler Stefan konnte sein Werk vollenden und eine selbst entworfene Türinnenverkleidung anbringen. Ein neuer Teppichboden wurde ausgelegt und die gesattelte Rücksitzbank montiert. Ralf und Max waren natürlich auch wieder gefragt, denn es galt den Rückbau des V8 Aggregates und des Getriebes in den Chevrolet Pick-up zu bewerkstelligen. Der ganze Clan war wieder auf den Beinen, oder vielmehr auf den Knien, um nun auch die letzten Details in Peters US Car zu verbauen. Alle elektrischen Leitungen mussten wieder verklemmt, alle Instrumente erneut angeschlossen und alle Kleinteile wieder an den richtigen Platz zurück gebaut werden. Beim Rückbau der Scheiben überließ Peter nichts dem Zufall und beauftragte die Firma Autoglas 505 aus Frankfurt.

"The worst case"

Wochen und unzählige Arbeitsstunden später konnte der Chevy Pick-up vom Lackierer abgeholt werden. Endlich. Nach dieser scheinbar endlosen Zeit stand die Rohkarosse auf dem Trailer, bereit zum Abladen und dem folgenden Wiedereinbau aller Komponenten. Beim Abladen jedoch geschah das schier Unglaubliche. Das Stahlseil riss und die gerade frisch lackierte Karosserie raste ungebremst vom Trailer in die Halle. Mit einem großen Knall kam der Korpus erst an der Werkbank in der Halle zum stehen. Es wurde glücklicher Weise niemand verletzt, aber durch den heftigen Aufprall entstand ein großer Schaden am rechten Kotflügel und der rechten Tür des Pick-up. Der Kotflügel wurde hierbei so arg in Mitleidenschaft gezogen, dass er sich nach hinten verschob und einen großen Teil des frischen Lackes nebst eines neuen Airbrushes heraus sprengte. Karosserie-Freund Helmut stand den Tränen nahe. Wieviel Leid kann ein Mann ertragen? Aber Aufgeben war nicht drin. Peters Pick-up sollte rollen, er sollte leben und so prägte Helmut den Schlachtruf „I can..“ Helmut richte, spachtelte und schliff wieder tagelang bis es wieder ans Lackieren ging. Selbst das Airbrush konnte Helmut perfekt ausbessern, sodass es so aussah, als wäre es schon immer so gewesen.

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Reichlich Chrom ziert die Front von Peters Chevy.

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Bei 2000 Arbeitsstunden haben Peter und seine Freunde aufgehört zu zählen. Ohne seine Freunde, seine Familie und seine Vereinsmitglieder wäre dieses große Projekt nie so zu bewerkstelligen gewesen. Das Resultat aber kann sich sehen lassen. Es ist der lebende Beweis dafür, dass man mit eisernem Willen und tiefen Freundschaften viel erreichen kann.

Daten & Fakten
57er Chevrolet Pick Up 3100 – Big Windows

Motor:
5,7 Liter SmalBlock V8
Vergaser 600er Edelbrock Vergaser mit elektrischem Choke
Performer Nockenwelle
Holly Performer RPM Ansaugstutzen
Luftfilter K&N Filter
Zündanlage HEI Verteiler
Krümmer Truck Headers emailliert
Auspuffanlage Eigenbau und Entwurf
Lackierte Motorteile Motorblock, Bremskraftverstärker, Zündverteiler
Verchromte Motorteile Ventildeckel, Lichtmaschine,
Zündkerzenschiene, Servo Ölbehälter, Bremskraftverstärker Deckel,
Luftfilter, Kühlerschlauch (Überzug), Kühlerwasser Überlaufbehälter
Getriebe TH350 mit B&M Kit

Karosserie:
Komplett restauriert
speziellen ungemischten Goldmetallic - Lack mit Metall Effekt (Glimmer Effekt)
Zierleisten entfernt
alle nicht mehr gebrauchten Öffnungen im Motorraum verschlossen
keine Stoßstangen (V. &. H.)
Frontblech entfernt, Rollpan für vorne & hinten angefertigt und montiert
Camaro Vordere & Hinterachse
Motorraum geclint u. geglättet
Heckklappe verschlossen und Verrieglung nach innen verlegt
Kotflügel im Blech leicht verbreitert (V. & H.)
Spaltmasse gerichtet
neuer Handgefertigter Alukühler
Batterie unter der Ladefläche verbaut
kompl. Heizung entfernt
neuen Kabelbaum soweit als möglich unsichtbar hinter den
Spritzwänden verlegt
3 Gang Schaltautomatic
Höhenverstellbare Lenksäule
Handgefertigte, abschließbare Laderaumabdeckung
Radio m. CD im Handschuhfach, mit diversen Schaltern für z.B.
Unterbodenbeleuchtung, Pacecar Lichter für Showzwecke verbaut.
LED Rückleuchten ex USA, im Stil 40s Ford.
Speziell angefertigte Seitenverkleidung

Fahrwerk:
Stoßdämpfer & Federn: Air Ride System, Air Compressor , Maximum 150 psi, 12 V DC, 22, 0 Ampere

Felgen
VA Hersteller: Summit Racing® Wheel, 141 Legend 5, Aluminum, Chrom, 17 cm x 8 Zoll, 5 x 4,75 in. Lochkreis
HA Hersteller: Summit Racing® Wheel, 141 Legend 5, Aluminum, Chrom, 17 cm x 9 Zoll, 5 x 4,75 in. Lochkreis
Reifen:
VA Hersteller: Falken Dimensionen: 95 Y 245/40 R17 265/40 R17
HA Hersteller: Falken Dimensionen: 95 Y 245/40 R17 265/40 R17

Interieur:
Lenkrad: Grand Banjo Style, Edelstahl, poliert , 3-Speichen, 14 Zoll Durchmesser
Instrumente: VDO Classic
Sitzbank neu bezogen, nach eigenem Entwurf
Türpappen nach eigenem Entwurf

Peter sagt Danke an:
Freund Helmut (Lackier- und Scheißarbeiten)
Street Doctors Max & Ralf
Matthias Scheidig (Airbrush)
Stefan Kaschner (Sattelarbeiten)
Frank Leopold (Ladeflächenabdeckung)
Boujamaa el Amraoui (Metallveredlung)
MK Ablaugung-Service GmbH
The old car center (Auto Parts)
US Car Parts Shop, Frankfurt
American Parts Shop, Bad Dürkheim
All-Metal Customizing, Wölfersheim
Carpoint Fahrzeugaufbereitung
Autoglas 505, Frankfurt

Text: M. Peschel, Fotos: A. Bauer

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