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Kommentare (0)  | Bilder(6) 16. Juli 2017
// Tuner-Cars: Ein echter Brite zum Verlieben

Der Aston Martin DB11 von Wheelsandmore

Mit dem Aston Martin DB11 ist ein durchaus würdiger Nachfolger des DB9 ins Rennen gegangen. Da hat nicht nur ein James Bond seine wahre Freude dran, sondern auch der ein oder andere Tuner.

Sichtlich war es an der Zeit, den renommierten DB9 langsam in Rente zu schicken. Nicht, dass man dem britischen Boliden damit Altersschwäche attestieren müsste. Aber auch eine nostalgische Marke – wie sie eben jene aus dem Königreich nunmal ist – sieht sich mit den (optischen) Zeichen der Zeit konfrontiert. Und mit dem Aston Martin DB11 scheint dem Supersportler-Hersteller ein wahrer Coup gelungen zu sein.

Allem voran vertritt man beim Aston Martin DB11 ein völlig neu entwickeltes (wenn auch irgendwie vergleichbares) Zwölfzylinder-Konzept. Der neue 5.2 Liter-Motor verlässt sich dabei nicht allein auf seine Hubraumkräfte, sondern holt sich mit einer Biturboaufladung ordentlich Verstärkung. Damit bringt es der DB11 auf satte 608 Pferde bei ebenbürtigen 700 Nm an Drehmoment.


Etwas mehr Dampf für den Aston Martin DB11

Dabei vertraut das Coupé auf eine bekannte Getriebebauweise, die vor allem Hecktrieblern dienlich ist: Transaxle. Dabei sitzt der V12-Block vorn unter der Haube, das 8-Gang-Automatikgetriebe sowie der Antrieb liegen an der Hinterachse. Damit wird die Gewichtsbalance zugunsten der Heckpartie verlagert und mehr Anpressdruck ermöglicht.
In der Serie schnellt der Aston Martin DB11 so in nur 3,9 Sekunden auf Tempo 100. Die Vmax ist – verglichen mit vielen deutschen Sportmodellen – nicht obligatorisch abgeriegelt, sondern reicht bis 322 Km/h. Geht es nach Tuner Wheelsandmore, dürfen es per Softwareoptimierung aber gerne auch ein paar Zähler mehr werden.

Zwar ist das Upgrade derzeit noch in Mache, jedoch zielt man beim Aston Martin DB11 auf einen Leistungswert von 700 PS und 820 Nm Drehmoment ab. Zudem soll der Brite neue Sportkatalysatoren sowie klappengesteuerte Abgaskomponenten verbaut bekommen.

Glanzvoller Auftritt durch auffällige Radmodelle

Im Vordergrund des Tuningprogramms von Wheelsandmore steht allerdings weniger die Leistungssteigerung. Vielmehr wollte man dem Aston Martin DB11 optisch auf die Sprünge helfen, was mit gleich zwei neuen Felgentypen samt TÜV-Zertifizierung gelingen kann: Wahlweise mit 6Sporz²- oder aber F.I.W.E.-Felgen im 21- bzw. 22-Zoll-Format.

Als F.I.W.E.-Modell kommt ein konkav geformtes Schmiederad mit Felgenstern in Wagenfarbe sowie hochglänzenden Edelstahl-Außenbetten zum Einsatz. Die Vorderachse besohlen dann Pirelli-Pneus im Format 265/35 R21, hinten kommen die Pirellis mit den Maßen 315/30 R21 an die Achse.

Wer sich für die 6Sporz²-Räder entscheidet, bekommt einen dezenten und zugleich zeitlosen Klassiker unter den Felgen. Auffällig sind der Carbonlook der Felgenoberfläche sowie das Spectre-Silber-Finish in den Außenbetten. Hier sind sowohl 21- wie auch 22-Zoll-Modelle erhältlich. Letzteres kommt gepaart mit Conti Sport Contact 6-Reifen in 265/30 R22 (vorn) bzw. 305/25 R22 (hinten).

Daten & Fakten

Hersteller: Aston Martin
Modell: DB11
Motor: 5.2 Liter V12 mit Biturbo-Aufladung
Leistung: 608 PS / 700 Nm Drehmoment
Vmax: 322 Km/h
Tuner: Wheelsandmore
Leistung (Tuning): 700 PS / 820 Nm

Text: P. Hünteler, Fotos: Wheelsandmore

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