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Peugeot RCZ: Der frische Franzose

3. April 2014
Private-Cars: Gezielt modifizierter Peugeot RCZ

Es gibt einen Peugeot, für den sich auch Fans anderer Marken begeistern können. Die Rede ist natürlich vom Sportcoupé RCZ. Matthias Roesler hat seinem sportlichen Franzosen mit gezielten Modifikationen zum Sonderstatus verholfen. Wir wollen euch den Ausnahme-Peugeot natürlich nicht vorenthalten.

Der Peugeot RCZ ist in vielerlei Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Schließlich ist er das mit Abstand sportlichste Modell des französischen Herstellers. Peugeot ist nunmal nicht unbedingt für die Produktion von Sportwägen bekannt. So wird der RCZ auch nicht bei Peugeot selbst gefertigt, sondern bei Magna Steyr. Die Österreicher sind auf die Herstellung von Kleinserien spezialisiert und fertigen auch andere Coupés und Cabriolets, zum Beispiel für BMW und Aston Martin.

Peugeot RCZ: Der frische Franzose Bild 763990

Technisch basiert der RCZ weitgehend auf dem Peugeot 308. Als er im Jahr 2007 als reines Concept Car vorgestellt wurde und beim Publikum auf große Begeisterung stieß, entschloss sich Peugeot dazu, den Wagen ohne große Veränderung als reguläres Modell zu bringen. Ende 2009 hatte das Projekt schließlich Serienreife erreicht. Seit April 2010 ist das Coupé in Deutschland erhältlich.

Mit 200 Pferden auf Tour

Peugeot RCZ: Der frische Franzose Bild 763991

Der Peugeot RCZ von Matthias Roesler ist motortechnisch natürlich bereits von Haus aus potent. Wie sollte man es bei einem Sportcoupé auch anders erwarten. Das 200THP-Triebwerk mit 1,6 Litern Hubraum und Turbolader stellt dem Fahrer 200 PS zur Verfügung. An sich also nichts zu meckern. Eine Sport-Abgasanlage durfte es dann aber doch sein. Matthias entschied sich für ein Modell ab Kat von BBK. Im Motorraum blitzt und blinkt alles wie am ersten Tag. Beim geringen Alter des Fahrzeugs ist das natürlich nicht verwunderlich. Etliche nachträglich lackierte Abdeckungen unterstreichen den Effekt noch zusätzlich.

Fahrwerk und Schuhwerk

Peugeot RCZ: Der frische Franzose Bild 763992

Damit er sein Coupé auch sportlich bewegen kann, hat Matthias ein Gewindefahrwerk nachgerüstet. Das KW "Variante 2 Inox Line" versetzt den Peugeotfahrer zudem noch in die glückliche Lage, den Tiefgang der Karosse selbst zu beeinflussen. Übrigens: Wer schon immer einen Blick hinter die Kulissen des Fahrwerksgiganten aus Fichtenberg werfen wollte, sollte sich unsere zweiteilige Reportage „Tuningsuche.de backstage bei KW“ nicht entgehen lassen!

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Radtechnisch schwört Matthias auf Oxigin. Das Modell „Oxrock“ in 9,5x20 Zoll macht sich super unter dem sportlichen Franzosen. Die schwarzen Felgen werden durch eine teilweise Folierung in weiß optisch noch aufgewertet. An der Hinterachse wird die Einpresstiefe von 45 Millimetern durch 30er Spurplatten nach unten korrigiert. Vorne ergibt sich dank der 25er Platten von H&R eine Einpresstiefe von 20 Millimetern. Bespannt wurden die Felgen allesamt mit Pneus von Syron in den Dimensionen 255/30ZR20.

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