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So fallen Tuning Clubs auf Treffen besser auf

13. Juni 2014
Community: Auffallen als Tuningclub

Selbstverständlich geht es bei einem Tuningtreffen, wie der Name schon sagt, vor allem um die getunten Autos aber die Inszenierung spielt dabei auch eine große Rolle. Auch wenn man in Form eines Tuningclubs auftritt, möchte man den eigenen Club bestmöglich repräsentieren.

Welcher Tuner in einem Club kennt es nicht? Man ist auf einem Treffen im Freien mit einigen schicken Fahrzeugen vertreten, die Stimmung ist super, die Besucherzahl stimmt, das Wetter ist gut, alles passt. Nur ein Sonnenschutz für die Besitzer der Fahrzeuge, die auf dem Treffen in der Regel ähnlich viel Zeit in der prallen Sonne verbringen, wie ihr Fahrzeug, wäre dann doch ganz angenehm. Doch passt ein alter Sonnenschirm wirklich? Oder wäre ein schicker Pavillon, der den Club eventuell sogar noch mit Aufdrucken repräsentiert vielleicht die bessere Wahl?

Auch wenn Tuningsuche.de kein Tuningclub als solcher ist, sind wir doch auf diversen Events, etwa der Tuning World Bodensee, mit modifizierten Fahrzeugen vertreten. Dabei legen auch wir Wert darauf, dass der Stand zeigt wer wir sind und dabei hilft, unseren Auftritt als Aussteller stimmig zu gestalten. In diesem Zusammenhang - aber auch auf diversen Tuningtreffen wurden wir schon öfter gefragt wo wir unsere Werbemittel erstellen lassen und was das kostet.

Natürlich wollen wir mit unseren Tipps nicht hinterm Berg halten und veröffentlichen hier, was wir dazu empfehlen können.

Am wichtigsten für die Steigerung des Bekanntheitsgrades ist natürlich die Verbreitung des Clubnamens. Neben Schriftzügen auf den ausgestellten Autos, eignen sich hierfür vor allem große, ebene Flächen mit entsprechendem Aufdruck. Für solche Werbemittel haben wir die Onlinedruckerei Vispronet für uns entdeckt, von der wir in letzter Zeit einige Werbeartikel bezogen haben:

Faltpavillons/-Zelte

So fallen Tuning Clubs auf Treffen besser auf Bild 769940

Ein Pavillon bietet nicht nur ein gewisses Maß an Schutz, sondern auch die Möglichkeit, Schriftzüge und Logos in relativ großer Höhe zu platzieren. Dadurch sind sie besser aus der Distanz wahrzunehmen. Auf dem Pneuhage Tuningday zum Beispiel, wollten wir unseren Faltpavillon, der gleichzeitig Schatten spendete und unser Logo zeigte, nicht missen. Solche Pavillons gibt es in verschiedenen Formen und Größen, ganz offen oder mit beliebiger Anzahl an Wänden, als Zelt. Die Wände bieten Platz für Logo-Schriftzüge, sind aber nicht für jeden Einsatzzweck geeignet. Vor allem beim Transport kommt es sehr darauf an, wie groß die Pavillons im zusammengefalteten Zustand sind, denn nicht jeder Club hat immer einen Kombi als Transportfahrzeug dabei.

Beachflags

Als Ergänzung, bzw. Alternative zu einem Pavillon eignen sich Beachflags, auch Bowflags genannt. Solche Flags besitzen einige Vorzüge, sie sind einfach und schnell auf- und abzubauen, sie nehmen beim Transport nicht viel Platz ein, sie sind leicht und darüber hinaus noch recht preiswert. Es gibt sogar Bowflags zur Befestigung am Pavillon.
Der Grundaufbau ist immer gleich: Eine Stange mit flexibler Spitze, die sich beim Aufziehen der Flagge biegt. Somit ist die Flagge stets gespannt, wodurch der Aufdruck optimal zu sehen ist und kommt trotzdem ohne Querbalken aus. Bei der Form der Flagge gibt es Unterschiede. Hier wählt man einfach nach Vorliebe, bzw. danach, welche Form sich am besten für den Aufdruck eignet. Auf dem Bild sehr ihr unser AUTOTUNING.DE BeachFlag, welches wir bei der TuningWorld Bodensee aufgestellt hatten.

Banner

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Die klassischen, bedruckten Banner in verschiedenen Formaten eignen sich ebenfalls hervorragend. Durch die relativ freie Größenwahl lassen sie sich sehr individuell bedrucken und sie sind leicht zu transportieren. Allerdings muss man bedenken, dass immer ein geeignetes Objekt, gewisser Größe, benötigt wird um sie aufzuhängen. Bei den Bannern empfehlen wir, entsprechende Halteösen einzuplanen, damit die Befestigung mit Kabelbinder oder Schnüren möglich ist.

Aufsteller / Roll-Up Banner

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Hier sind vor allem sogenannte Roll Up Displays zu nennen. Schneller, als damit geht es kaum. Wie ein umgekehrtes Rollo, wird die bedruckte Fläche einfach aus dem Gehäuse gezogen und an einem Ständer eingehängt, fertig. Je nach Ausführung benötigen sie abgebaut ähnlich wenig Platz wie Beachflags. Sie bieten aber noch weitere Vorteile: Beim Abbau ist, dank Aufrollmechanismus, kein Zusammenlegen nötig und der Druck ist automatisch durch das Gehäuse geschützt. Bei Bedarf kann die bedruckte Plane zudem jederzeit erneuert werden, ohne gleich ein komplett neues RollUp Gehäuse kaufen zu müssen.

Ob oder mit welchen Mitteln ihr euren Stand zukünftig aufpeppt, hängt neben dem Einsatzort, natürlich von euren Absichten und Vorlieben ab. Wir hoffen ihr findet diese Tipps hilfreich und wünschen viel Vergnügen und Erfolg beim Ausstellen.

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