Partikelfilter

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Partikelfilter - Grundlegende Infos

Ein Dieselmotor im Pkw setzt während der Fahrt zwar deutlich weniger Kohlendioxid frei als ein Benziner, dafür bläst er allerdings anderen Dreck in die Umwelt. Dazu gehören die Stickoxide sowie der sogenannte Feinstaub. Beides gilt als gesundheitsgefährdend und umweltschädlich. Neue Dieselfahrzeuge müssen daher bestimmte Grenzwerte einhalten, wollen sie zugelassen werden. Bei älteren Modellen sieht das jedoch anders aus. Hier kommt es vor allem auf die Verantwortung und das Umweltbewusstsein des Fahrzeughalters an.

Während er in Sachen Stickoxide je nach Auto mehr oder weniger auf verlorenem Posten steht, gibt es beim Feinstaub sehr wohl die Möglichkeit, zur relativ unproblematischen Nachrüstung. Partikelfilter, Dieselpartikelfilter oder auch Rußpartikelfilter heißen hier die Zauberworte.

Gemeint ist damit im Wesentlichen stets dasselbe - ein Partikelfilter, der bestimmte schädliche Partikel aus dem Dieselmotor auffängt, umwandelt und die unschädlichen Bestandteile dann an die Umwelt abgibt.

Es geht dabei also ums Reinigen der Abgase eines Dieselmotors und damit um den Schutz der Umwelt. Grund genug, sich näher mit diesem technischen Bauteil und seine Funktionsweise zu beschäftigen.

Zusammengefasst — Informationen zu Partikelfilter

Partikelfilter sorgen dafür, dass die Abgase eines Dieselfahrzeugs von Schadstoffpartikel befreit werden und so nicht an die Umwelt abgegeben werden können. Sie werden auch als Dieselpartikelfilter, Rußpartikelfilter, Dieselrußpartikelfilter, DPF, DRPF oder RPF bezeichnet, im Grunde ist aber immer dasselbe Filtersystem gemeint.
Es ist zwischen dem Nebenstromfilter (auch: Durchflussfilter oder „Offener Filter“) und dem Wandstromfilter zu unterscheiden. Beim Nebenstromfilter strömen die Abgase entlang der Innenseite des Filters, hier werden Abgase durch chemische Vorgänge gebunden und unschädlich gemacht – aber nicht durch die Filterwand hindurchgezwungen. Der Wandstromfilter hingegen fängt gröbere Schadstoffpartikel auf, in dem diese direkt durch die Filterwand hindurchgeleitet werden.
Neue und moderne Dieselfahrzeuge sind standesgemäß mit einem DPF ausgerüstet, bei älteren Modellen muss dieser allerdings nachgerüstet werden. Das Nachrüsten wird seit 2007 vom Staat gefördert und ist wichtig, damit das Fahrzeug die gängigen Abgasnormen einhalten kann.

Was genau ist Feinstaub?

Auch wenn gerne mal von Dieselpartikelfilter oder Rußpartikelfilter die Rede ist, wenn es eigentlich um einen herkömmlichen Partikelfilter geht - das Problem ist grundsätzlich weder der Diesel selbst, noch der Ruß, der bei der Verbrennung entsteht. Ein Partikelfilter zielt vielmehr auf den sogenannten Feinstaub ab. Gemeint ist damit ein ein Gemisch aus Rußpartikeln mit bestimmten anderen, in der Regel sehr gesundheitsgefährdenden Stoffen. Zu diesen Stoffen gehören beispielsweise die polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK), die Krebs und schwere Atemwegserkrankungen verursachen.



Der Ruß aus reinem Kohlenstoff wäre im Vergleich dazu weit weniger gefährlich. Wenn es also um das Nachrüsten eines Pkws mit einem Dieselpartikelfilter geht, dann bezieht sich das in erster Linie immer auf den Feinstaub. Das gilt natürlich auch für den Austausch eines bereits vorhandenen Filters.
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Partikelfilter – Funktion, Aufbau und Austausch

Egal, ob man nun von einem Dieselpartikelfilter oder einem Rußpartikelfilter spricht, die Aufgabe, die er zu erfüllen hat ist stets identisch - er soll die Abgase aus dem Motor reinigen und dabei vor allem den Feinstaub zurückhalten. Dies ist mit unterschiedlichen technischen Verfahren möglich. Dabei lassen sich grundsätzlich zwei Systeme unterscheiden, nämlich sogenannte offene und geschlossene Systeme. Diese Bezeichnungen sind allerdings nicht ganz zutreffend, werden aber dennoch verwendet, weil sie sich zwischenzeitlich eingebürgert haben.

Der am meisten verwendete Partikelfilter eines geschlossenen Filtersystems besteht aus wanddurchfluteten Keramikmodulen, bei denen die Enden der Durchflutungskanäle abwechselnd bzw. wechselseitig verstopft sind. Diese Variante kommt heute standardmäßig in der Serienproduktion von Dieselfahrzeugen zum Einsatz. Ist ein Austausch des Filters nötig, braucht es folglich dieses System.

Ein Austausch oder eine Reinigung kann übrigens tatsächlich vonnöten sein - dann nämlich, wenn der Filter voll ist. Der Grund dafür: Der entstehende Ruß wird im System regelmäßig verbrannt, zurück bleibt Asche. Das Fassungsvermögen des Filters für die Asche ist jedoch begrenzt. In der Regel muss nach rund 200 000 gefahrenen Kilometern ein Austausch erfolgen.



Wechsel am besten in der Fachwerkstatt!

Obiges Video zeigt den Austausch eines solchen Filters in einer Werkstatt. Dieser Vorgang sollte immer von Profis und Fachmännern durchgeführt werden – hier wird einiges an technisches Know-How benötigt, ebenso sind einige Fachkenntnisse gefragt.


Die zweite Variante in Sachen Partikelfilter kommt häufig zum Einsatz, wenn es um das Nachrüsten eines Fahrzeugs geht, das bislang noch keinen Rußpartikelfilter integriert hatte. Das Fahrzeug wird beim Nachrüsten also umweltfreundlicher gemacht und darf dann - je nach erhaltener Plakette - eventuell in Umweltzonen einfahren. Hier werden hauptsächlich Nebenstrom-Tiefbettfilter und Sintermetallfilter verwendet. Letzterer funktionieren ähnlich wie die Keramikmodule.

Der Unterschied: Statt aus Keramik bestehen sie aus porösem Sintermetall. Bei Nebenstrom-Tiefbettfiltern erfolgt das Reinigen durch die Strömungsdynamik. Konkret werden dabei die schädlichen Partikel durch ein beständiges Umlenken des Strömungsstroms aus den Abgasen gewissermaßen herausgefischt.

Partikelfilter kaufen und einbauen

Wer einen Partikelfilter bzw. Dieselpartikelfilter benötigt, sollte sich vor dem Kauf genau darüber informieren, welches System für sein Fahrzeug passend ist. Es gilt: Nicht jede Variante funktioniert mit jedem Fahrzeug. Meist muss man deshalb beim Hersteller nachfragen. Das gilt vor allem, wenn es um das Nachrüsten eines Fahrzeugs geht. Dabei muss auch die grundsätzliche Frage geklärt werden, ob das überhaupt möglich und sinnvoll ist.

Partikelfilter zum Reinigen der Abgase gibt es im Fachhandel. Unter Umständen wird ihr Einbau sogar von der Bundesregierung finanziell gefördert. Allerdings sollte man den Einbau unter gar keinen Umständen selbst vornehmen - jedenfalls dann nicht, wenn man keine spezielle Ausbildung und keine Erfahrung damit hat. Der Vorgang ist hoch komplex und greift in die Abgasanlage des Fahrzeugs ein. Ohne Fachmann geht es daher in der Regel nicht.

Die häufigsten Fragen zu Partikelfilter direkt hier beantwortet

Wie lässt sich der Partikelfilter reinigen?

Zum einen reinigt sich der Partikelfilter selbst, in dem er sich von Zeit zu Zeit „freibrennt“. Die Schadstoffpartikel werden zu Asche verbrannt und säubern den Filter dadurch. Allerdings setzt auch die Asche dem Filter so zu, dass dieser irgendwann gereinigt oder ausgetauscht werden muss.

Hierzu gibt es spezielle Verfahren: Einerseits bieten Firmen eine professionelle Reinigung durch thermisch-mechanische Verfahren an. Hier werden die Rußpartikelfilter in Brennöfen sehr stark erhitzt, wodurch das Freibrennen quasi manuell herbeigeführt wird. Durch den Einsatz von Druckluft und kaltem Kohlendioxid wird dann die Asche entfernt und aus dem Filter geblasen.

Folgendes Video zeigt auf, wie darauf spezialisierte Firmen eine Partikelfilterreinigung handhaben:



Aber es gibt auch für Laien diverse Möglichkeiten, für einen sauberen Rußfilter zu sorgen. Sogenannte Reinigungssprays versprechen, den Filter durch den Einsatz chemischer Methoden wieder freizublasen. Diese werden in den Tank gekippt – die genaue Vorgehensweise bei diversen Reinigungsmitteln lässt sich jeder beiliegenden Anleitung entnehmen.

Der Vorteil: Die Sprays sind um Welten günstiger (meist nur um die 10€) als eine spezielle Reinigung oder eine Neuanschaffung.
Der Nachteil: Über eine zufriedenstellende Wirkung lässt sich streiten. Manche bezeichnen diese Produkte als wirkungslos, andere schwören darauf.

Wie kann man den Partikelfilter freibrennen und was bedeutet das?

Da der Partikelfilter – im Gegensatz zum Katalysator – feinste Schadstoffteilchen filtert und dieser deswegen von Zeit zu Zeit verstopft, ist bei diesen Filtersystemen eine Reinigung zwingend notwendig, das sogenannte „Freibrennen“.

Das funktioniert vollautomatisch und immer dann, wenn der Wagen für eine längere Zeit schnell und quasi „warmgefahren“ wird. Das Freibrennen erfordert nämlich hohe Temperaturen, die bei Kurzstrecken nicht erreicht werden.

Wie oft muss man den Partikelfilter wechseln?

Das ist je nach Fahrzeug und Fahrweise unterschiedlich, man sollte aber ab ca. 150.000 gefahrenen Kilometern einen Austausch in Augenschein nehmen und die Funktion des Partikelfilters von Zeit zu Zeit überprüfen lassen. Eine entsprechende Fachwerkstatt kann nach einem Check genauere Auskunft über den aktuellen Zustand des DPF geben.

Was ist der Unterschied zwischen einem Partikelfilter und einem Katalysator?

Jedes Fahrzeug – egal ob Benziner oder Diesel – verfügt über einen Katalysator. Dieser dient dazu, Schadstoffe mithilfe von chemischen Reaktionen in neutrale Gase umzuwandeln, um somit die Abgase unschädlich zu machen.

Ein Partikelfilter filtert die Abgase anhand eines direkten Filtersystems, hier werden feinste Schafstoffpartikel durch Filterpapier geleitet und diese dort abgefangen. Sie bleiben also am Filter hängen und können nicht an die Umgebung gelangen. Das ist auch der Grund, weshalb Dieselpartikelfilter mit der Zeit verschmutzen und verstopfen, es hat sich schlichtweg zu viel Material im Filter angesammelt.

Der Partikelfilter wird nur bei Dieselmotoren verwendet, da hier die Abgase, die beim Verbrennungsvorgang entstehen, um einiges schädlicher sind und eine speziellere Filterung benötigen.

Wann und warum muss man einen Partikelfilter nachrüsten?


  • Zum einen sind die Umweltaspekte ein ganz großes Thema. Ohne einen Rußpartikelfilter darf nicht in die Umweltzonen eingefahren werden – bis auf 2 Ausnahmen. In den allermeisten Fällen wird die grüne Plakette (Euro 4) gefordert. Ein Fahrzeug mit Euro 3 kann durch eine Nachrüstung also die Euro 4-Plakette erhalten und bestimmte Straßen befahren.
  • Ohne Partikelfilter wird die Umwelt stark durch Feinstaub belastet. Das sollte auch in eigenem Interesse sein, da dadurch schwerwiegende Krankheiten und Beschwerden die Folge sein könnten. Lebensbedingungen werden erschwert.
  • Das Nachrüsten wird staatlich bezuschusst.
  • Der Wiederverkaufswert eines Fahrzeuges wird durch einen Dieselpartikelfilter stark beeinflusst. Das Fahrzeug verliert also ohne entsprechendes Bauteil deutlich an Wert und lässt sich nicht hochwertig verkaufen.


Weitere Infos über die Umweltzonen in Deutschland finden sich hier.

Tuningteile: Partikelfilter

Partikelfilter
Partikelfilter sind Filtersysteme, die bei Dieselfahrzeugen zum Einsatz kommen und vor allem den Feinstaub in den Abgasen herausfiltern sollen. Sie werden gerne auch als Dieselpartikelfilter und Rußpartikelfilter bezeichnet. Sie dienen vornehmlich dazu, die Abgase zu reinigen. Das Problem sind dabei die gesundheitsschädlichen Vermischungen von Ruß mit gefährlichen Stoffen wie etwa den polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, die unter anderem Krebs verursachen können. Standardmäßig in modernen Dieselfahrzeugen verbaute Keramikfilter müssen nach rund 200 000 Kilometern Fahrleistung ausgetauscht werden, da sie voll sind. Ältere Fahrzeuge ohne Partikelfilter können unter Umständen durch sogenannte Sintermetallfilter oder Nebenstrom-Tiefbettfilter nachgerüstet werden. Dafür braucht es allerdings eine Fachwerkstatt. Finden und kaufen Sie günstige Partikelfilter in Top-Qualität bei TUNINGSUCHE.DE.

In der Tuning-Szene sind aber auch weitere Bezeichnungen bekannt. Oftmals werden Partikelfilter auch Dieselpartikelfilter, Rußpartikelfilter, DPF genannt.
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